Leuchtturm : Das Motto heißt „Wünsche“

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Macher des Warnemünder Turmleuchtens sind für das Neujahrsspektalel gerüstet.

Das Neujahrsspektakel hat mit dem Warnemünder Turmleuchten einen neuen Namen. Was aber konstant bleibt: „Es wird genauso spektakulär und emotional wie in den Vorjahren“, sagt Regisseur Torsten Sitte von Hanse-Event. „Das diesjährige Motto heißt ,Wünsche’“, ergänzt Geschäftsführerin Martina Hildebrandt. „Und das passt daher toll. Denn zum Jahresanfang und sonst hat eigentlich jeder Wünsche“, sagt sie.

Auch wenn sich die Männer vom Leuchtturm-Verein erst an den neuen Namen gewöhnen müssen: „Mit Torsten Sitte und Martina Hildebrandt haben wir so verlässliche Partner gefunden. An dieser Partnerschaft halten wir fest“, sagt Leuchtturm-Vize Gerhard Lau. Schatzmeister Walter Vogt ergänzt: „Von uns aus kann diese Partnerschaft weitere 15 Jahre und länger dauern.“

Das Vorprogramm startet am Neujahrstag um 15 Uhr. Es moderieren Martin Baum und Horst Marx, der immer durch das nötige Hintergrundwissen verfügt. Im Vorprogramm treten auch die Matrosen in Lederhosen als Stimmungsmacher auf. Ola van Sander von Bad Penny hat einen Song zum Thema „Wünsche“ geschrieben. „Das war musikalisch sehr schwer umzusetzen, gerade das Wort Wünsche zu integrieren“, sagt Ola van Sander. „Es sollte ja auch kein Kinderlied werden.“ Die Uraufführung des Stückes „Ikarus“ ist dann am Neujahrstag. Als Künstlerin gewonnen wurde Veronika Fischer, die mit ihrem Song „Weit übers Meer“ auftreten wird. „Ich freue mich schon auf diese Veranstaltung, die ja sehr bekannt ist“, sagt die beliebte Sängerin am Telefon.

Was in diesem Jahr hervorragend gelaufen ist: „Die Vorbereitung in der Runde mit allen Ämtern ist deutlich besser als in den Vorjahren gewesen“, sagt Sitte. Es werden mindestens 60 Personen den Sicherheitsdienst verstärken, der Ortskern wird für den Autoverkehr gesperrt. Die Politessen achten darauf, dass niemand falsch parkt.

Was erschwerend war: Es ist ein Hauptsponsor abgesprungen. „Aber die anderen Unterstützer haben geholfen, dass das Neujahrsspektakel trotzdem stattfinden kann“, sagt Torsten Sitte.

Für Tourismusdirektor Matthias Fromm ist das Turmleuchten mit 70 000 Gästen ein sehr wichtiges Ereignis. „Das ist für die Hotellerie und Gastronomie eine ideale und beliebte saisonverlängernde Maßnahme“, sagt er.

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