zur Navigation springen
Norddeutsche Neueste Nachrichten

13. Dezember 2017 | 14:04 Uhr

Warnemünde : Das große Aufräumen im Seebad

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Neujahrsmarkt, Promenade und Zelt an der Strandoase Treichel werden gesäubert. Organisatoren ziehen positives Fazit. #wirkoennenrichtig

svz.de von
erstellt am 03.Jan.2017 | 08:00 Uhr

Im Ostseebad wird seit gestern beim großen Aufräumen an vielen Stellen so richtig rangeklotzt. Gastronom Matthias Hirsch und seine Crew haben das Kommando am Kirchenplatz übernommen. Sie bauen die Pagodenzelte, Weihnachtstannen, Traversen und andere Teile des Weihnachtsmarkts ab. Bei aller Arbeit: „Das Fazit der Warnemünder zum Weihnachts- und Neujahrsmarkt fiel durchgehend positiv aus“, sagt Kerstin Meyer vom Reformhaus Warnemünde. Die Unternehmerin ist seit Jahren mit einem Stand dabei. Im Gegensatz zu vielen Beschwerden aus den Vorjahren wurde in diesem Jahr die Mühe der Macher um Gastronom Hirsch und die Leute vom Handels- und Gewerbeverein mit Lob gewürdigt.

Unternehmerin Kerstin Meyer hat noch einen Vorschlag parat. „Es wäre wirklich schön, wenn alle Warnemünder, Urlauber und Gäste vielleicht für den Weihnachtsmarkt einen symbolischen Euro spenden“, sagt sie. Nicht mal ein geschenkter Weihnachtsbaum sei umsonst zu haben. „Das Fällen, die Überführung und der Transport verursachen enorme Kosten“, sagt sie. Außerdem wäre mit mehr Geld auch mehr Beleuchtung zur Weihnachtszeit in Warnemünde zu realisieren. Ob, wie und wo dafür im Jahr gesammelt werden kann, das muss noch geklärt werden mit den Organisatoren. Der Weihnachtsbaum am Kirchenplatz darf übrigens noch bis zum 9. Januar stehen bleiben. Auch am Warnemünder Strand war gestern großes Aufräumen angesagt. Einerseits die Reste vom Warnemünder Turmleuchten sowohl am Strand als auch auf der Promenade. Andererseits hat Strandkorbvermieter Matthias Treichel das Zelt und Strandkörbe demontiert, die dort bis Neujahr für Besucher aufgebaut waren.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen