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Einweihung : Büttner-Gemälde schmückt neue Wiro-Zentrale

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Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Wohnungsunternehmen weiht nach einjährigem Umbau die Räume offiziell ein. Drei Millionen Euro am Standort investiert.

svz.de von
erstellt am 13.Sep.2016 | 21:00 Uhr

Hell und freundlich sind die neuen Empfangsräume, bunt das Bild, das sie schmückt. Mit der feierlichen Enthüllung eines speziell angefertigten Gemäldes von Künstler Feliks Büttner hat die Wohnen in Rostock (Wiro) GmbH gestern ihren umgebauten Hauptsitz in der Innenstadt feierlich eröffnet. Rund ein Jahr nahm die Umgestaltung bei laufendem Betrieb in Anspruch. „Das war Arbeiten auf einer Baustelle und vor allem für die Mitarbeiter anstrengend“, sagt Wiro-Geschäftsführer Ralf Zimlich. Nicht nur er ist deshalb froh, dass nun alles dort ist, wo es hin sollte und sich das Unternehmen „so modern präsentiert, wie es ist“.

Wohnungsinteressenten finden in dem Glasvorbau, in dem einst neben einem Reisebüro auch ein Brautmodeladen war, nun das Kundencenter Vermietung als erste Anlaufstelle. Sobald der Vertrag unterschrieben ist – zum Beispiel für eine Wohnung in Stadtmitte oder Südstadt – finden die Wiro-Mieter auch das Kundenzentrum Mitte am Firmenhauptsitz. Dessen Mitarbeiter verfügen nun über Einzel- statt Doppelbüros für die Kundengespräche.

Drei Millionen Euro hat die Wiro in den Um- und Ausbau an der Ecke Lange Straße/Kuhstraße investiert – unter anderem in eine neue Brandschutzanlage. Außerdem wurden in der einjährigen Bauzeit auch neue Besprechungsräume für die Wiro-Mitarbeiter geschaffen. „Wir hatten vorher nur einen Konferenzraum, aber das ist nicht mehr zeitgemäß und entspricht nicht der Arbeitsrealität, die viel aus kleineren Teams besteht“, so Zimlich.

Weitere Neuerung: Auch der zentrale Eingang zum Unternehmen wurde verlegt und ist nun weithin sichtbar direkt an der Langen Straße zu finden.

Neueinstellungen gab es seit Fertigstellung der Baumaßnahme keine. „Die hatten wir bereits vorher vorgenommen, deswegen brauchten wir ja mehr Platz“, erklärt der Geschäftsführer, der dem stetig wachsenden Serviceanspruch der Kunden mit Personalqualitäts und -quantitäswachstum begegnen will.

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