Blaue Flagge weht im Wind

<strong>Rettungssanitäter Ingo Pallaske (32)</strong> wacht ehrenamtlich über den Warnemünder Strand. Die Blaue Flagge der Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung sagt: Hier ist alles in Ordnung. Foto: Georg Scharnweber
Rettungssanitäter Ingo Pallaske (32) wacht ehrenamtlich über den Warnemünder Strand. Die Blaue Flagge der Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung sagt: Hier ist alles in Ordnung. Foto: Georg Scharnweber

svz.de von
04. Juni 2013, 09:24 Uhr

Warnemünde | Wenn Warnemünde und Markgrafenheide die Blaue Flaggen hissen dürfen, können Einheimische und Urlauber beruhigt sein. "Sie gilt als höchste Auszeichnung für Wasserqualität und Sauberkeit am Strand", sagt Tourismusdirektor Matthias Fromm. Für Fromm sind saubere Strände und eine hohe Wasserqualität wie Aushängeschilder für das Seebad, das auch als familienfreundlicher Ferienort zertifiziert ist. Das Gütesiegel wird von der Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung vergeben.

Damit auch die Sauberkeit am Strand gewährleistet ist, kümmern sich die Mitarbeiter der Tourismuszentrale um Bauhof-Chef Roger Schult täglich in den Morgenstunden um die Müllentsorgung und Strandreinigung.
Für die Sicherheit auf den Türmen sorgt die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes. Einer der dort ehrenamtlich Tätigen ist Ingo Pallaske. Der 32-Jährige arbeitet hauptberuflich als Rettungssanitäter und übt das Ehrenamt seit 1998 aus.

In Warnemünde hängen die Flaggen am Weststrand und am Turm 3, auch in Markgrafenheide ist eine solche Flagge am Turm 3 zu sehen. Für Rostocks Tourismusdirektor soll auch diese Auszeichnung mit der Blauen Flagge dazu beitragen, weitere Buchungsanreize zu schaffen. Noch bis September wird das Badewasser in festgeschriebenen Abständen geprüft. Regelmäßige Informationen zu den Mess-Ergebnissen sowie praktische Hinweise zur Ordnung und Sauberkeit am Strand können Besucher an den Schaukästen in der Nähe der Flaggenstandorte selbst nachlesen.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen