zur Navigation springen
Norddeutsche Neueste Nachrichten

24. September 2017 | 01:45 Uhr

Sixt in Rostock : Bis zu 100 neue Arbeitsplätze

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

In der Trelleborger Straße ist es zu eng geworden. Der Sixt-Standort in Lütten Klein wurde für bis zu 300 Mitarbeiter geplant, mittlerweile sind es 450. Am 1. Juni eröffnet der Autovermieter offiziell seinen neuen Standort in der Grubenstraße.

von
erstellt am 15.Mai.2014 | 10:00 Uhr

In der Trelleborger Straße ist es zu eng geworden. Der Sixt-Standort in Lütten Klein wurde für bis zu 300 Mitarbeiter geplant, mittlerweile sind es 450. Eine Erweiterung war also gefragt.

„Wir haben uns viel Mühe gegeben, ein maßgeschneidertes Angebot zu machen, und sind froh, dass wir einen guten Standort gefunden haben“, sagt Susanne Schimke, Leiterin PR und Marketing von Rostock Business. Der Prozess habe Monate gedauert, viel Abstimmung sei notwendig gewesen. Nun ist das Ziel erreicht und Schimke hofft auf „die Schaffung qualifizierter Arbeitsplätze“. In den neuen Räumen in der Grubenstraße herrscht bereits Betrieb: „Vor zwei Wochen sind die ersten Mitarbeiter aus dem Leasing-Segment umgezogen“, so Sixt-Geschäftsführer Sebastian Birkel. Aktuell seien bereits rund 200 Kollegen vor Ort – der offizielle Umzug finde am 1. Juni statt. „Mitte März haben wir den Mietvertrag unterschrieben“, sagt Birkel – die Umbauarbeiten laufen noch. Die neuen Büroräume mit Blick auf Stadthafen und St. Petri wirken modern. „Wir haben mehr Platz, eine gute Aussicht, es ist ruhiger und schön hergerichtet“, sagt Ilka Löbbert. Die 39-jährige Juristin ist seit Februar bei Sixt im Bereich Schadenabwicklung bei Leasing-Fahrzeugen tätig. Auch Torsten Nakoski aus derselben Abteilung ist zufrieden: „Mir gefällt es hier sehr gut, vorher haben wir gedrängter gesessen“, so der 37-jährige Kfz-Mechaniker, der seit elf Jahren für Sixt arbeitet. Am 23. April ist er umgezogen.

„Mittelfristig will Sixt bis zu 100 hochwertige neue Arbeitsplätze schaffen“, sagt der Sixt-Geschäftsführer. Gesucht würden vor allem englische, französische und spanische Muttersprachler.

Heute ist der Mobilitätsdienstleister mehr als nur ein klassisches Service-Center. „Wir wickeln nur noch 30 Prozent unserer Arbeit übers Telefon ab, 70 Prozent ist Verwaltung“, so Birkel. Dazu gehören die Auf- und Abnahme von Schäden an den vermieteten Autos oder die Organisation des Car-Sharing-Systems.

 

 

 

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen