Familien-Training in Rostock : Beim Sport Spaß haben und neue Kontakte knüpfen

Ganz schön wackelig:  Felix und Ben treten beim Riesen-Mikado gegen ihre Mutter Kerstin Brinkhoff an.  Fotos: Michaela Kleinsorge
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Ganz schön wackelig: Felix und Ben treten beim Riesen-Mikado gegen ihre Mutter Kerstin Brinkhoff an. Fotos: Michaela Kleinsorge

Gut 30 Mannschaften und etwa 100 Teilnehmer haben sich bei der Familiade in Groß Klein gemessen.

svz.de von
21. März 2016, 16:00 Uhr

„Zeit füreinander finden, fit bleiben und neue Leute kennenlernen“ – nach diesem Motto starteten sportliche Groß Kleiner Familien bei der Familiade fit in den Frühling. Das traditionelle Sportfest für Kinder mit Familienanhang bot am Sonnabend an elf unterschiedlichen Stationen jede Menge Geschicklichkeitstraining für Jung und Alt. Austragungsort war die Sporthalle im Gerüstbauerring. Mit Treffsicherheit, Balance und Ausdauer konnten sich alle Familienmitglieder beim Mannschaftstraining beweisen. So wurde es nicht nur sportlich, sondern auch für die Eltern und Großeltern spannend. Kerstin Brinckhoff versuchte mit ihren Söhnen beim Riesen-Mikado ihr Glück. „Wir sind jedes Jahr dabei und haben immer Riesenspaß“, sagt die 36-jährige Mutter. Die erreichten Punkte der drei Mikado-Spieler wurden im Familienpass eingetragen. Die ersten drei Plätze mit den höchsten Punktzahlen durften sich über Preise freuen. Zusätzlich wurde die beste Kindermannschaft sowie der jüngste und der älteste Teilnehmer prämiert. Die Preise, Pokale und Medaillen stifteten der SV Warnemünde, der Verein Charisma und Hansa Rostock. Selbstverständlich hatten die Sponsoren eine Station für den sportlichen Wettbewerb vorbereitet. So hatte das Arbeitsförderungs- und Fortbildungswerk eine Riechstrecke aufgebaut, wo vier unterschiedliche Kräuter auf diese Weise erkannt werden sollten. Auch andere Vereine wie die Jugendfeuerwehr hatten sich neben Dosenwerfen, Torwand oder Geschicklichkeitsparcours einiges einfallen lassen. Einmal im Jahr wird die Familiade von der Arbeiterwohlfahrt organisiert. Die Mitorganisatorinnen Inga Przybyla-Roß und Mareile Patermann freuten sich über die Resonanz, sie begrüßten 30 Mannschaften und rund 100 Teilnehmer. Damit will der Rostocker Sozialdienst die Sozialkontakte innerhalb des Stadtteils stärken, weil Sport etwas Verbindendes habe.

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