Unfall auf Rostocker Stadtautobahn : Auto rammt Laterne und "tanzt" auf Leitplanke

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Foto: Stefan Tretropp

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25. Mai 2015, 18:34 Uhr

Am Pfingstmontag hat sich auf der Rostocker Stadtautobahn ein spektakulärer Verkehrsunfall mit weitreichenden Folgen ereignet. Wie die Polizei auf Nachfrage bestätigte, waren der 70 Jahre alte Fahrer und seine Beifahrerin im VW Passat gegen 14.30 Uhr vom Schutower Kreuz in Richtung Evershagen unterwegs. Aus bislang noch nicht geklärter Ursache vergaß der Fahrer mit seinem Wagen auf einem Einfädelungsstreifen sich einzuordnen. So setzte der 70-Jährige seine Fahrt geradeaus unbeirrt fort und fuhr zunächst eine Laterne um. Diese krachte auf die Stadtautbahn und versperrte zwei der drei Fahrstreifen. Der Mann raste mit seinem VW Passat allerdings noch weiter, fuhr dabei auf zwei Rädern über die Leitplanke und kam erst einige Meter, halb im Graben hängend, zum Stehen. Er und seine Beifahrerin blieben unverletzt, kamen mit einem großen Schrecken davon. Am Auto entstand Totalschaden. Die Stadtautobahn musste in Richtung Warnemünde  für eine Stunde zu zwei Dritteln gesperrt werden, wodurch es auf Grund des Feiertagsverkehrs zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kam.

Die Stadtwerke beseitigten die umgeknickte Laterne. Laut Polizei gab der 70-jährige VW-Fahrer an, dass sein Wagen plötzlich ausgebrochen war. Die weiteren Ermittlungen laufen.

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