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Norddeutsche Neueste Nachrichten

19. November 2017 | 04:27 Uhr

Leukämie : Angy schöpft wieder Hoffnung

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Krankes Mädchen aus dem Kongo zur Behandlung nach Rostock geflogen. Viel Unterstützung aus der Hansestadt.

In ihrer Heimat, dem Kongo, gab es kaum eine Überlebenschance für Angy. Aber jetzt haben die Achtjährige und ihre Mutter Marie-Louise Itela wieder Hoffnung geschöpft. Das leukämiekranke Mädchen aus Afrika ist zur Notfallbehandlung in die Rostocker Universitätsklinik gebracht worden. Und hier sehen Kinderarzt Prof. Carl-Friedrich Classen und sein Team gute Chancen, dass Angy wieder ganz gesund wird.

Classen erzählt, wie es zur Diagnose kam: „Wir haben sie im Mai gestellt: Angy leidet unter einer Akuten Lymphatischen Leukämie.“ Das Mädchen sei zwar in einer Klinik in der kongolesischen Hauptstadt Kinshasa behandelt worden und habe sich in einem stabilen Zustand befunden. „Eine angemessene Behandlung mit Zytostatika, Medikamenten, die das Zellwachstum hemmen, ist dort aber offenbar nicht möglich“, sagt Classen. Wie ihr die Rostocker Ärzte helfen können, lesen Sie in der heutigen Ausgabe der NNN.

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