Naturschutz : Aktivisten wollen grüne Wallanlagen

Rund um die Teufelskuhle soll laut Thomas Pitsch die Hälfte der Bäume weichen – aus Pflegegründen.
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Rund um die Teufelskuhle soll laut Thomas Pitsch die Hälfte der Bäume weichen – aus Pflegegründen.

Der BUND Rostock sammelt 2900 Unterschriften zum Erhalt von Bäumen und Büschen.

svz.de von
02. Dezember 2013, 17:00 Uhr

Der Rostocker Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) fürchtet nach den Erfahrungen rund um das Kröpeliner Tor und den Kanonsberg weitere Abholzungen auf den Wallanlagen. Um das zu verhindern, haben die Mitglieder knapp 2900 Unterschriften von Einheimischen und Besuchern gesammelt, die sie Bürgerschaftspräsidentin Karina Jens (CDU) gestern überreichten. „Wir wollen das Thema wieder auf die politische Tagesordnung holen“, sagt BUND-Mitglied Torsten Hohberg. Das sei umso wichtiger, als ab Frühjahr mit der Ostseite ein weiterer Bereich der Wallanlagen saniert werden soll. Torsten Hohberg kritisiert: „Es wird immer nur abschnittsweise geplant, es fehlt ein Gesamtkonzept.“

Genau das könnte sich aber ändern, so Karina Jens. Denn zur morgigen Bürgerschaftssitzung haben die Grünen einen Antrag eingebracht, der künftige Grundsätze zur Gestaltung der Naturoase festlegen soll.

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