Raketen-Alarm : Aida läuft keine Häfen in Israel an

Die „Aidadiva“ geriet in einem israelischen Hafen zwischen die Fronten.
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Die „Aidadiva“ geriet in einem israelischen Hafen zwischen die Fronten.

Rostocker Reederei zieht Konsequenzen, nachdem eins ihrer Schiffe zwischen die Fronten geraten war

svz.de von
09. Juli 2014, 06:00 Uhr

Die Kreuzfahrtreederei Aida Cruises zieht Konsequenzen aus dem Zwischenfall am israelischen Hafen Aschdod: Bis auf Weiteres werden keine israelischen Häfen mehr angelaufen, so Sprecher Hansjörg Kunze. Ein Kreuzfahrtschiff der Rostocker Reederei ist in den eskalierten Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern geraten. Trümmerteile mehrerer abgefeuerter Raketen sind auf das Schiff „Aidadiva“ gefallen, als es planmäßig den Hafen von Aschdod verließ. Mehr zu diesem Thema lesen Sie heute in den NNN.

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