Warnemünde : Nadelöhr Friedrich-Franz-Straße behindert Feuerwehr

svz+ Logo
Für Feuerwehren und Entsorger wird es immer enger in der Friedrich-Franz-Straße in Warnemünde. Denn die Autos werden immer größer. Ein Parkverbot soll Abhilfe schaffen.
Für Feuerwehren und Entsorger wird es immer enger in der Friedrich-Franz-Straße in Warnemünde. Denn die Autos werden immer größer. Ein Parkverbot soll Abhilfe schaffen.

Die Autos werden größer, die Friedrich-Franz-Straße ist zu eng für Stadtentsorger und Retter. Es muss eine Lösung her.

Exklusiv für
SVZ+ Nutzer
svz+ Logo

svz.de von
12. Juni 2019, 05:00 Uhr

Warnemünde | Weil immer größere Autos vom Band laufen, wird die Friedrich-Franz-Straße in Warnemünde immer mehr zum Nadelöhr. Nicht nur die Entsorger haben Probleme, sondern auch die Rettung...

nemndeaüWr | Weli ermim geßeörr Aoust mvo daBn f,ealnu iwdr die Fcea-iae-nzdrhrriStrßF in üannrWmdee imrme mreh mzu d.löeNhar thiNc nur die troErengs anhbe e,mebrolP esonrnd uahc ied tgftsut.nRräeke mI lotfalN nnönekt nbelsMenhneec tädefgrhe isen. ,reeFewuhr ntgtoerantusSgd udn rebsaittOr odrnrfe shbdeal enei eencshll Lus.ögn

"eWnn saw ssrte,iap bhena wir etdeizr eekin Ce,nch"a tags aJnnoh nEnemad,l retLie dse zhBsdctnuar udn mnesuRatgtst ma iDeasgtn auf red iuStzng dse btserirtsaO. üerneamWdsn trheWriele hmTaos liHgewl täegstbit: "eaeGdr edi rFezagueh mti Driehenrlte okenmm maku udr,ch se köennn rseobatk Miteunn hvegeern, nnwe enndtyarH paeutgkrz sndi udn wir uzm Enazittsor e.nmokm mI lfatslErn lztäh deej niMte."u

reD Sattd tsi edi uiionatSt itcnh bnte:nkuan "riW haben siet ehaJnr groeß elbePmor imt deisre caehrriebDfhtrtus ndu nde ögeßrr drnedewne A,tos"u stga hrbrbaitceaeeS oRndla nLgae vmo t.Uawmletm utaL rhgseoktdenrvnrrSßuena smsu die enideMiesrtbt ,503 eMtre te.gnreba eiD sgnnBfsetchefaeussor ekhrVer dtfeorr sraog 5,35 .eeMtr ieD -rrFc-daeFireiSnhaßtzr tis arbe rnu 2,80 reMte eit.rb

Dsa reeibtet cahu erd srtSnagnugtdteo .rlmPebeo ir"W kennnö tnihc vno end etMrranieitb nnveler,ga assd eis gngee ide ersnthcorfVi "ar,hfen agst rnhneseerneshcUmerpt fStnefe öBh.me Die teterAaivnl ,wäer elkirene euhFz,gare edi reba hfäiegru nnue.stzezie cohD ads ts.okte Dna"n nknneöt edi rGbünhee mit dre ahZl red Tuonre dun edm duafnAw e,eitsg"n tgsa e.r

kFat sit: r"iW dfünre hintc r,watne ibs ien uHsa b,anbtnre wiel eid eretRt ntich in die ßartSe omnm,"ke onbtet dre eevisorOsszantreditrbt xlreAnade ethrPcel DUC.() neiE ehcurnizgüvel nöLsgu üessm r.he Um dsa oePrmlb zu e,enhcrnäfts soll ifngütk nru ohcn afu ierne eaesnitrtßSe krepatg .edwner eraDbür rnawe csih elal reintPae ige.in thiaasM keaePlw ovm Baschausssuu esd seaOtetrsbri bitg zu enken:edb "Es nakn oedcjh cnhti tezrkiepta were,nd sads run ied hAlazn der Aezhltlpsnelowetnär nhoe tablkaepez nlAtreneitav redtreuzi rw."di lAs eghsiAucl lslo ied teers ihRee auf dem Pprklazat helziprcKnat für edn cBhreie W2 zur uVrggefün uz egseltlt ned,rwe shägltc rde sshuussAc vo.r

zur Startseite