Warnemünde : Ableger des Munch-Baums soll nach Norwegen reisen

von 13. November 2019, 10:02 Uhr

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Aus einer Idee ist Wirklichkeit geworden. Die Mitglieder des Edvard-Munch-Haus-Vereins Henry Tesch (r.) und Eckehard Karzenburg (l.) nehmen die Nachzuchten des Birnenbaums von Ute Hinrichs und ihrem Vater Volker vom Pflanzenhandel in Kröpelin entgegen.
Aus einer Idee ist Wirklichkeit geworden. Die Mitglieder des Edvard-Munch-Haus-Vereins Henry Tesch (r.) und Eckehard Karzenburg (l.) nehmen die Nachzuchten des Birnenbaums von Ute Hinrichs und ihrem Vater Volker vom Pflanzenhandel in Kröpelin entgegen.

Anlässlich der Eröffnung eines neuen Museums in Oslo sorgte der im Ostseebad ansässige Verein für eine Nachzucht.

Warnemünde | "Den Baum gibt es ja wirklich", erinnert sich Henry Tesch, ehemaliger Vorsitzender des Edvard-Munch-Haus-Vereins, noch genau an den erstaunten Ausruf der Besucher aus Norwegen in Warnemünde, als sie den berühmten Birnenbaum im Hof des Museums erblickten. Sie waren 2013 anlässlich des 150. Geburtstages des Malers zu Gast im Ostseebad, als dort die norw...

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