Rostock : Auf den Spuren der Kunstwerke im Familienbesitz

Katrin Zimmer von 11. April 2019, 08:00 Uhr

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Am ersten europäischen Tag der Provenienzforschung wartet Dr. Susanne Knuth (l.) im Kulturhistorischen Museum Rostock auf Besitzer von Kunstwerken mit ungeklärter Herkunft. Eine Museumsbesucherin blättert in der bereitgestellten Lektüre über Kunstraub und Raubkunst.
Am ersten europäischen Tag der Provenienzforschung wartet Dr. Susanne Knuth (l.) im Kulturhistorischen Museum Rostock auf Besitzer von Kunstwerken mit ungeklärter Herkunft. Eine Museumsbesucherin blättert in der bereitgestellten Lektüre über Kunstraub und Raubkunst.

Das Kulturhistorische Museum hat am Mittwoch wie viele Institutionen in Deutschland zur Provenienz-Sprechstunde geladen.

Rostock | "Es war ein Versuch", sagt Dr. Susanne Knuth. Sie ist Kuratorin für Malerei, Grafik und Plastik im Kulturhistorischen Museum und verwaltet den Nachlass des Kunsthändlers Bernhard A. Böhmer. Am Mittwoch hat sie wie zahlreiche Institutionen in ganz Deutschland zur Provenienz-Sprechstunde geladen. Auf eine Spurensuche nach der Geschichte von Kunst, deren...

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