Schlechte Quote an der Uni : Grüne fordern mehr Professorinnen

svz+ Logo
Nur 21 Prozent der Professoren und Professorinnen sind Frauen. Foto: dpa/Arne Dedert

Die Grünen MV setzen sich für mehr Professorinnen an Hochschulen ein. Von 831 Professoren sind nur 21 Prozent weiblich.

Exklusiv für
SVZ+ Nutzer
svz+ Logo

von
11. März 2019, 18:50 Uhr

Rostock | Die Grünen in Mecklenburg-Vorpommern setzen sich für mehr Professorinnen an den Hochschulen des Landes ein. Die neuesten Zahlen zeigen, dass von insgesamt 831 Professorinnen und Professoren nur jede Fünf...

Rtkoocs | ieD üGrnen in omperumMkernbrclegnVo- etnesz hsci frü hemr sorsnornfPeeni an end euoHnscchhl eds Leasdn .ien ieD nuetnees alnhZe ni,zege asds nvo nsmgitsea 813 rneoinrenPosfs nud oresPerfson run ejde eütnFf 12( roze)Pnt eine Frua tis. In sctookR idns ide hanleZ ogras conh exrrete.m ,198 Ptenrzo rde odta 326 orssefnrPeo wnera Eedn 7201 hw.iclbei

iDe eedszidoveLnanrts edr Gürenn rlekUi eBrgre oefdrtr remh opTme bei red :lsluGelteicghn rpMomVo„rrucne-mkeglben tiegl adimt nurte edm nihenho thchescnle tddununsitBcrheshc von 24 ne.rzoPt iWr ennernke radcusuh kilnee trticrohetF,s nedn 2201 grubet der hiweeclbi lntieA nertu nde ernssfnnoiPore und foroensPser ni orkrgn-orueMmlepVnmceb nur 61 Pnz.troe bAer nenw es ni mde oeTmp hgiee,ttewr rhcreiene wri heetc htcglGelesunli tsre in 03 hranJe – dnu dsa sti eliv zu ts.p"ä In ocstRko lga rde lteinA 1602 ebi ,187 ztenr,oP 2041 ieb ,217 neor.tzP

enEni manFaleuegrn an den nceuhlchsoH ibgt se ih:cnt 34 renzPto der nhwtnsieicfshascle Mirtribeate sidn aFrnu.e Es äbge liev mreh neeni keanalettn eridchUnets eib edn gtfuasehcceAnsni dnu ebi dre neuBszetg erd hlhreL,tüse so lkeUri Berr.ge eiD chFebageiet rdeuncethines isch zum lTie hd:ucilte mI Bihrece rde nfisasesGthsteeisnecw trtäbge edr lAenti rde nrnoreesnsiPfo nscoh ein terlDit – im erBcihe der eziiMnd ginngeeh nur 13 zeoPnr,t cämhiln 15 von .115 Und dsa holbow ni rde znMedii zewi ttleiDr nestsisAetn udn büre ide elHtfä dre snelfshicenahswcit iertrMbieat aFeunr d.sin D"re wcsuhNcha tis alos ad, reba cfoshhtnicefil lgti rhei erd ltea anzutrdGs: nMärne öfrendr heer än"eM.,rn so Be,grer wi"r onlwl,e ssad ied egtelzei aernunöfdurregF udn die etnbrieraiekV vno mliiFae dnu bBslueneefr ereetsrsbv dewner. rWe huete inene Lhsrehutl btezesen w,lil smus laxemami eizietclh nud iertchlö Flitexiläibt rnmig.itb"en ndLa dun lohsHeucchn lsleton edi menenbRhindngegua os uz alntteges, assd remh reuaFn icsh rüf eedsni riKeawreger eetdecnsnhi d.ewürn iEn ltitMe ensei uzm epiilseB nagnsnteeo relueeT,ar-cnedkT-loM die enei sitggerlinfa agPnunl nov rde orJusipnsrfreou sbi umz hnnediteorlc herLshlut mclhgtneröie. Düarf gba se ni mbpugnorckVoerrMlme-en im ahJr 2017 rnu enei geiiezn Ste.lle „Wri ntmeennheur goßre gt,ngnsAenru mu dei reriKare nov sirehWntnfsniealscen uz erf,öd"nr ritrecvseh otsocsRk -UkreoiRtn fonlagWg kSr.hecac erD" enAtli onv Ponniesefrrons istget so huac gibnd.säte oncehDn libebt cnoh eingise uz unt, ibs neei riciGlgheeleutvn ihecretr snie .rwi“d

U"dn iwr smsneü die lutrerelsktu neulhtBgacniige uosenteqkn ,"aubnbea os edi zsLnndoseedavreit der Günrne Uelkir Brreeg. eeDirzt eesin nerFau ni edn miBgoiermnkssuonneusf udn ni ned cllhcgohuniensHteu uetchdil trnpnäer.ruireeetts sDa legte uhac für eid tehäshoculcrH, oals dei enaitrgguesmnrBe rüf ide cs.Hholeunhc hcuA eihr rgetäbt dre uilteeaFrann in emogmerVclb-nkMrpenoru urn nei rVl,teie wei asd Bunsmtdea üfr iksittSta dareeg erfthcleivf.entö W"er unetcehsglilGl eiehrcern lwl,i fdar dies hinct unr end innlhcneäm liTe der unvkBegeölr sarneioinger “esl,asn os rBr.ege

zur Startseite