Rostock gegen Jena : 34 Hansa-Fans noch vor Partie auf Heimreise geschickt

Randale und Krawall: 34 Hansa-Anhänger hat die Bundespolizei am Sonnabend am Hauptbahnhof direkt wieder in den Zug nach Stralsund gesetzt. Sie hatten vor dem Spiel des FC Hansa Rostock gegen den FC Carl Zeiss Jena Pyrotechnik an den Gleisen gezündet.
Randale und Krawall: 34 Hansa-Anhänger hat die Bundespolizei am Sonnabend am Hauptbahnhof direkt wieder in den Zug nach Stralsund gesetzt. Sie hatten vor dem Spiel des FC Hansa Rostock gegen den FC Carl Zeiss Jena Pyrotechnik an den Gleisen gezündet.

Weil sie am Hauptbahnhof Pyrotechnik gezündet haben, wurden die Männer prompt wieder in den Zug nach Stralsund gesetzt.

svz.de von
15. April 2019, 12:22 Uhr

Rostock | Randale und Krawall: 34 Hansa-Anhänger hat die Bundespolizei am Sonnabend am Hauptbahnhof direkt wieder in den Zug nach Stralsund gesetzt. Sie hatten vor dem Spiel des FC Hansa Rostock gegen den FC Carl Zeiss Jena Pyrotechnik an den Gleisen gezündet.

Nach ihrer Ankunft um 10.55 Uhr begab sich die Gruppe auf den Bahnsteig 1 und 2 des Hauptbahnhofes, berichtet die Polizei. Dort hantierten die Männer mit Feuerwerkskörpern. Bundespolizisten eilten herbei. Die Gruppe griff verbal und körperlich an. Die Beamten setzen Pfefferspray ein, wodurch zwei Fans leicht verletzt wurden.

Nachdem die Polizisten die Situation beruhigen konnten, wurden 34 Fans in Gewahrsam genommen und durchsucht. Hierbei konnten weitere Pyrotechnik sowie Betäubungsmittel – 5,4 Gramm weißes Pulver – gefunden werden. Im Laufe der polizeilichen Maßnahmen versuchten mehrere Fans sich zu befreien und eine Absperrung zu durchbrechen. Gegen sie wurde ein Betretensverbot für die Hansestadt für die Dauer des Spiels ausgesprochen. Zudem wurden sie von der Bundespolizei auf die Heimreise geschickt.

Gegen die Männer wird wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch, Verstöße gegen das Sprengstoff- sowie Betäubungsmittelgesetz, wegen Beleidigung und Körperverletzung ermittelt.

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