Rostock : Turgut-Mord darf nicht vergessen werden

von 25. Februar 2020, 18:20 Uhr

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Der Vorsitzende der jüdischen Gemeine Rostock, Juri Rosov, spricht zu den Anwesenden der Trauerfeier.
Der Vorsitzende der jüdischen Gemeine Rostock, Juri Rosov, spricht zu den Anwesenden der Trauerfeier.

Am Mahnmal im Neudierkower Weg wird an den Tod des damals 25-jährigen Türken erinnert.

Rostock | Im Neudierkower Weg herrscht gedrückte Stimmung. Zahlreiche Menschen haben sich an dem Punkt versammelt, an dem vor 16 Jahren der damals 25-jährige Türke Mehmet Turgut in einem Toitenwinkler Imbiss vom sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) erschossen wurde. Um diesen rassistischen Mord nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, wurde am D...

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