Rostock : Starkregen sorgt erneut für geflutete Keller

svz+ Logo
Ganz so schlimm, wie am Dienstagabend war es am Mittwoch zum Glück nicht mit den Regengüssen. Aber auch am zweiten Tag liefen wieder Keller voll und Äste knickten ab.
Ganz so schlimm, wie am Dienstagabend war es am Mittwoch zum Glück nicht mit den Regengüssen. Aber auch am zweiten Tag liefen wieder Keller voll und Äste knickten ab.

Feuerwehr rückt zu 55 Unwettereinsätzen aus und empfiehlt Sicherheitsvorkehrungen. Studentenkeller evakuiert.

Exklusiv für
SVZ+ Nutzer
svz+ Logo

von
29. August 2019, 14:42 Uhr

Rostock | Nach dem heftigen Gewitter am Dienstag hat erneut ein starkes Unwetter Rostock in den Abendstunden heimgesucht. In der Hansestadt gingen am Mittwochabend dutzende Notrufe ein und die Feuerwehr rückte zu r...

ctoRoks | Nach emd tehignef etiwretG am iDntgsae tha ueretn eni esarkst Utewretn Rostcko in den Aentdbuesndn gheeh.cutims nI der ndeaasHtst eiggnn am etiaodnhbwMtc zedentud ertNouf nei und eid ewerhuerF kcüert zu rndu 55 Unieräwteesttenzn au.s 7"4 äiEnszte ertabefn llfevauleengo llere,K erab ahuc neTefgaraig nud üfnrreh,e"bÜ gast Sefnta eKefiö,khcr erSerhpc rde skteoorcR frhseferu.euerwB "hctA nstäezEi laengt ä,Bnmeu ehlwce fua tsAou, anStreß udn uegFßew .lfn"eei

eLens ieS hc:au ßtSrena nud eKlerl fetegtu:l esänzltBehcilgi sönle abädrHusen aus

cihtN urn ivlee ceotksRro nttahe tmi cnmbswrtehemüe leKnelr zu tnu nud wrnae uaf die elHfi edr ueFenrweehr as.enewngei huAc erd lSnuleredenektt ma sUnsavzrlittetäpi ewrud nihct mov rertekgnSa novcthrse ndu sumset evieuatrk drew.ne ne"Gge lbah zenh msntuse dei äestG r.sau umZ kclüG ist enimnad zu cSendah eg,ke"nmmo sagt nAedxlrae amN,nneu eiilMdtg des hrüdnähefgsfenecst tdosVaesnr dse .Cblsu Denn edi kiDso awr gut btoterevrei rfü edn llsrEatfn: ir"W haenb ph,unTpaumce echwel sad essWar aus med lKeler uapbmtepg ehnba. dcehamN ied 20 gtliteeeneni btieiertMra niee hNaihtcstcch oeghncbse baen,h war laels weiedr in r,nn"Ougd so eaNnun.m s"E äehtt tcewesinlh miscrmelh onmmek .ennökn ßdAeumre ist nurse dLena urfdaa gstguel,ae ine ewtUnert zu e.nbt"erühes eDi pnealegt lantuVgsnaret am giaFert sllo aderh ewi aptngel ,nesattfidnt nägterz anedlrexA .Nnaenmu

Lseen ieS :cuha nKppa 230 Etesiznä: raegktneSr srogt üfr osCah ni MV

aD asd etertW jeteerizd rdweei egnasmhlcu n,nekö pmtehleif atneSf fhkrecKöei der egekulB,övrn icsh eheenrcspdnt uievtz.orberne n"enW mjdnae in nemie eicerBh tnow,h wo ide leKerl lhncles tmi sasWre lugtefet r,dnewe thelmiefp se cihs, eien eTpachmpuu hdamei uz .en"bah curhD deies Aarprtpau nenökn tüsklFieisneg ersh llscneh aetumpgpb edr.enw Aber hcau zur weVudgnnre nvo Sknnecsaäd trä red eheafernr hee.nwFreumran ee"sDi weernd vro ülKleentrer edetrpino udn nenvridehr dsa idegnnnriE von Wa.s"esr Das Shotnma,erp lewhcse lieeelirmtwt ni os tug eiw derje Thscea uz ifdenn nud äritgdesn ieteBlger tsi, ankn labnelesf en,elfh eänsshoecHarscwhd bgz.nruvueoe Es" gitb ttrleieelwmi sehr eivle -aArpW,nps echelw engan,ezi iwe cohh eine ewUeehnasnrcrihckitwlettih sti. Dei rezNut kennnö cish nndhaa der fonnermniaoIt im elVfrdo hbs"aer,icn ägnerzt der nnmatBr.namda f"Hile ruz Sisetfehllb tsi rhei sad thi,t"orcwS os fiKh.öekerc

zur Startseite