Rostock : Naturschützer kritisieren achtloses Roden von Gärten

Katrin Zimmer von 06. März 2019, 20:18 Uhr

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In den ehemaligen Kleingärten am Groten Pohl fallen seit November leerstehende Lauben und Bäume. Viele ohne dass klar ist, wo neue gepflanzt werden. Das kritisiert Juliane Bäthge, Mitglied im Naturschutzbund Deutschland am Mittwoch vor der Rostocker Bürgerschaft. Auch seien achtlos Igel getötet worden.
In den ehemaligen Kleingärten am Groten Pohl fallen seit November leerstehende Lauben und Bäume. Viele ohne dass klar ist, wo neue gepflanzt werden. Das kritisiert Juliane Bäthge, Mitglied im Naturschutzbund Deutschland am Mittwoch vor der Rostocker Bürgerschaft. Auch seien achtlos Igel getötet worden.

Am Groten Pohl fallen Lauben und Bäume, ohne dass klar ist, wo neu gepflanzt wird. Auch würden achtlos Igel getötet.

Rostock | Hunderte Kleingärtner mussten am Groten Pohl ihre Parzellen aufgeben. Denn die Stadt will Wohnungen bauen. Seit November fallen leerstehende Lauben und Bäume. Viele von ihnen ohne dass klar ist, wo neue gepflanzt werden. Das kritisiert Juliane Bäthge, Mitglied im Naturschutzbund Deutschland (Nabu), am Mittwoch in der Sitzung der Rostocker Bürgerschaft...

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