Rostock : Kunsthalle zeigt Grafiken aus Böhmer-Nachlass

Katrin Zimmer von 07. Mai 2019, 20:45 Uhr

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Die Auswahl der gezeigten Werke erfolgte alphabetisch, erklärt Kuratorin Susanne Knuth (l.) Oberbürgermeister Roland Methling (parteilos) und Kulturamtsleiterin Michaela Selling bei einer Vorabbegehung der Ausstellung 'Grafik. Eine Frage der Form' im Schaudepot der Rostocker Kunsthalle. Die Grafiken aus dem Böhmer-Nachlass sind ab dem 17. Mai für vier Wochen zu sehen.
Die Auswahl der gezeigten Werke erfolgte alphabetisch, erklärt Kuratorin Susanne Knuth (l.) Oberbürgermeister Roland Methling (parteilos) und Kulturamtsleiterin Michaela Selling bei einer Vorabbegehung der Ausstellung "Grafik. Eine Frage der Form" im Schaudepot der Rostocker Kunsthalle. Die Grafiken aus dem Böhmer-Nachlass sind ab dem 17. Mai für vier Wochen zu sehen.

Unter dem Titel "Grafik. Eine Frage der Form" sind ab dem 17. Mai Werke aus der Sammlung des NS-Kunsthändlers zu sehen.

Rostock | In einem festen Raster hängen sie in ihren Passepartouts an den strahlend weißen Wänden des neuen Schaudepots der Rostocker Kunsthalle. Es ist kühl im Obergeschoss, denn die Grafiken aus dem Nachlass von Kunsthändler Bernhard A. Böhmer sind höchst empfindlich. Die meisten von ihnen waren jahrzehntelang eingelagert. Unter dem Titel "Grafik. Eine Frage d...

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