Rostock : Kreisel an der Schwimmhalle soll vor 2022 kommen

Katrin Zimmer von 04. April 2019, 14:52 Uhr

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Ein Kreisverkehr soll Stau an der Kreuzung Tschaikowski- und Kopernikusstraße bei der Neptun-Schwimmhalle minimieren. Doch der kann laut Bausenator Holger Matthäus (Grüne) wegen personeller Engpässe und Großprojekte wie der Buga nicht vor 2022 umgesetzt werden. Deshalb soll die Stadt das Projekt an Externe vergeben.
Ein Kreisverkehr soll Stau an der Kreuzung Tschaikowski- und Kopernikusstraße bei der Neptun-Schwimmhalle minimieren. Doch der kann laut Bausenator Holger Matthäus (Grüne) wegen personeller Engpässe und Großprojekte wie der Buga nicht vor 2022 umgesetzt werden. Deshalb soll die Stadt das Projekt an Externe vergeben.

Statt wegen Personalnot aufzuschieben, soll die Stadt das Projekt an externe Planer vergeben, sagt die Bürgerschaft.

Rostock | Ein Kreisverkehr soll Stau an der Kreuzung Tschaikowski- und Kopernikusstraße bei der Neptun-Schwimmhalle minimieren. Doch der kann laut Bausenator Holger Matthäus (Grüne) wegen personeller Engpässe und Großprojekte wie der Bundesgartenschau nicht vor 2022 umgesetzt werden. Die Stadt soll das Tempo anziehen und das Projekt an externe Planer vergeben, ...

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