Rostock : Fronten in Sachen Klärschlammverwertung verhärtet

von 14. November 2019, 19:36 Uhr

svz+ Logo
In der IHK diskutierten der Aufsichtsratschef der Güstrower Stadtwerke Uwe Heinze (v.l.), dessen Geschäftsführer Björn Rudolph, der Geschäftsführer der Klärschlamm Kooperation Klaus Rhode und Professor Michael Nelles von Universität Rostock.
In der IHK diskutierten der Aufsichtsratschef der Güstrower Stadtwerke Uwe Heinze (v.l.), dessen Geschäftsführer Björn Rudolph, der Geschäftsführer der Klärschlamm Kooperation Klaus Rhode und Professor Michael Nelles von Universität Rostock.

Obwohl in Rostock eine Beseitigungsanlage gebaut werden soll, will Güstrow an den Plänen für eine eigene festhalten.

In Bramow soll bis 2024 eine Klärschlammverwertungsanlage an der Warnow errichtet werden. Das Thema ist hoch emotional. Das zeigte die Diskussion am Donnerstagabend in der Industrie- und Handelskammer. Besonders Vertreter der CDU wie Fraktionschef Daniel Peters oder des Unternehmerverbandes Rostock-Mittleres Mecklenburg wie Alexander Gatzka kritisieren...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite