Lütten Klein : Demo für ein lebenswertes Rostock

Der Verein Aufstehen in Rostock, der Deutsche Mieterbund und die Initiative Kleingärtner Rostock e.V. demonstrierten am Sonnabend vor und im Warnowpark für ein lebenswertes Rostock.
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Der Verein Aufstehen in Rostock, der Deutsche Mieterbund und die Initiative Kleingärtner Rostock e.V. demonstrierten am Sonnabend vor und im Warnowpark für ein lebenswertes Rostock.

Drei Initiativen setzen sich vor dem Warnowpark für eine bessere Gemeinschaft in der Hansestadt ein.

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10. November 2019, 17:00 Uhr

Rostock | Mehrere Initiativen rufen regelmäßig zu Versammlungen auf, um für ein lebenswertes Rostock einzustehen. So auch am Sonnabend: Der Verein Aufstehen in Rostock, der Deutsche Mieterbund und die Initiative Kleingärtner Rostock e.V. (IKR) demonstrierten vor und im Warnowpark für eine soziale Durchmischung der Stadtteile, ein gutes Kulturangebot und Natur in allen Wohngebieten, bezahlbaren Wohnraum sowie Wohnungen für Rostocks Obdachlose. Konkret riefen Anne Ruppert von Aufstehen in Rostock und die anderen Teilnehmer die Bürgerschaftsmitglieder auf, Einfluß auf die das städtische Wohnungsunternehmen Wiro zu nehmen, damit diese Unterkünfte für Obdachlose bereitstellt.

Im Warnowpark kommen Heiko Gehlhaar und Susanne Czornack von der IKR mit Wilfried und Rita Niemann ins Gespräch. Allen stößt Rostocks Buga-Bewerbung angesichts der plattgemachten Kleingärten sehr bitter auf. Die Initiative fordert eine ehrliche und intelligente Stadtplanung und eine Beteiligung der Kleingärtner und Bürger an Entscheidungen.

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