IHK zu Rostock : Betriebe sollen Kritik an Datenverordnung abgeben

Katrin Zimmer von 18. März 2019, 05:00 Uhr

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Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verlangt seit Mai 2018 auch von Kleinstunternehmern, zu belegen, wie sie die Daten ihrer Kunden schützen. Für Ein- oder Zwei-Mann-Betriebe sei das unmöglich zu leisten, sagt Christoph Freiherr von Stein, Vorsitzender des IHK-Ausschusses für Bürokratie-Abbau.
Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verlangt seit Mai 2018 auch von Kleinstunternehmern, zu belegen, wie sie die Daten ihrer Kunden schützen. Für Ein- oder Zwei-Mann-Betriebe sei das unmöglich zu leisten, sagt Christoph Freiherr von Stein, Vorsitzender des IHK-Ausschusses für Bürokratie-Abbau.

Die seit 2018 geltende EU-Datenschutzgrundverordnung macht es Kleinunternehmern unmöglich, zu arbeiten, sagt die IHK.

Rostock | Prüfend zieht Claus Ruhe Madsen, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Rostock, einen Beleg aus dem Lederportemonnaie. Darauf stehen Speisen, Getränke, Preise. Ganz unten zudem der Name der Bedienung. Ein klarer Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der EU, die seit Mai 2018 in Kraft ist. Sie besagt, dass auch Kleinstunter...

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