Grünfläche in Rostock : Bürgerschaft soll über Schicksal der Talstraße richten

svz+ Logo
Grün und geschützt soll es in der Talstraße bleiben, fordert die Fraktion Rostocker Bund von der Stadt. Die soll das Grundstück der WG Warnow nicht zum Bau freigeben, sondern sogar erwägen, es zu kaufen.
Grün und geschützt soll es in der Talstraße bleiben, fordert die Fraktion Rostocker Bund von der Stadt. Die soll das Grundstück der WG Warnow nicht zum Bau freigeben, sondern sogar erwägen, es zu kaufen.

Ein Gutachten wird zeigen, ob das Trinkwasser aus der Warnow trotz Wohnbebauung sicher wäre. Es wird derzeit erarbeitet.

Exklusiv für
SVZ+ Nutzer
svz+ Logo

Katrin Zimmer von
12. Februar 2020, 05:00 Uhr

Der Natur überlassen oder Platz für neue Wohnungen schaffen? Über das Schicksal einer Grünfläche in der Talstraße in der Stadtmitte soll jetzt die Rostocker Bürgerschaft entscheiden. Das geht aus einer S...

eDr autNr lebüsresna rdeo Ptlza frü unee unWennhgo scfnh?eaf erbÜ das lSskcchai neeri nrfehüclGä in rde atsleßarT ni der ttSedtitam losl etzjt edi osokrcteR üshBagrftrce s.neidethnec Dsa hetg uas riene elenStmnuhlga nvo sgerrübmbOeereitr saCul huRe sMedna itpslera()o eh.rorv

Das Arlae ni äwrneoWahn hrteög detrezi dre noetnsgoefcsghanhsnWsu )G(W wnWor.a eiS lilw trod ersnhaimiMäeflehru e.treicnrh Dohc ne,rAnwoh eratsibrtO udn erd nreeiV nrrüGe r,Gief edr sihc frü dne Sztuhc ovn cäfleGhnrün ni edr tSadt etesnzi,t egnign uaf ied ndBarira.ek

teWn:seleeir npuBaeäl ni der altrsßTae geosnr rüf Dinisnousesk

aniwsTrresk ssum sztgüthce ernwed

sDa lrPem:bo saD dsctkGunrü diwr mi eitngglü elunutgFhclnsnäpnza FN)(P sal zchwtetrneseüs rfcäünheGl ziu.naestheceg Dnne es zegrtn deirkt an nie Bpoiot ma faeorWnuwr dun igtel achu noch im bzwarhts.uesitegikTscenr

Gürn und hgüttescz losl se ni edr arsßelaTt hcua iebenl,b roetrdf edi ioFsnansoevidkrzrtte sed coeksrRto ,Bndus bllySei aha,mnnBc rletlvtsdreneet von red t.adSt Dei llos asd Gürktcduns erd GW Wrwnoa hitnc mzu Bua ei,nbrefeg osndern agsor rwn,geäe se uz .afnuke

reD rtoVoßs toergs in red rnevgenagne oWech rfü nisuossDnkie im esasulntdchnSgcskwuaustti erd cegrrfshB.tüa "saD sti imemr hnoc neie eBanna,hlga edi cohn ithcn iwtndetem i.ts nEi Btoiop tis ads ivdeftiin int"hc, agts storneT zcShlu U.R)(F

rRebot rKeörg ieLk(n) tielh ga:ndgee Hie"r gteil nei trüeligg zeauntusphnFlcnlngä rvo udn dre sieth neei häGeflücrn vr."o rE bag breisdüe uz nnke:ebde nnW"e amn edemis tngraA tsuemimnz wüe,rd rwnüde vediers iwreeet ellgtset – zum spBlieei frü edi 150 tlaelergnngnieKnaa ni red St"dt.a

tSlua MM dun AWWV seloln lenikhöMgeitc ienagfuez

znhsducltriäG esi sda Arael neweg eernsi aeennitnasndnht Lage rfü esdieb ie:gegten usgnboWhnau nud asl rnähGüle,cf ßeiht es etnnosive erd dt.Sat tzDeeri wdere nie uetctGahn tim dem etlcSntiaah tAm ürf dwrtsfLtiahacn ndu Uelwmt ()taulS teeiMslrt gbkcuerenlM nud edm -Wows-erWasnra dun eabbsArnrdavews )W(VAW ttr.eiarebe

sE olsl geeni,z hewecl ohcSftsfeda erbkzlbginücuee sidn udn bo red wriskhazsncsruTte huca dann hgeeslweiätrt iwdr, enwn hruänWsoeh .eneetshtn Die gEbisserne nseoll im iztwene lataQur ,ielgenvro hteiß es usa emd uhasR.at

ieD esbegrisEn nawreatb wloetl ahuc sutueAdcssislmigh aeSptnh srtPo ü)(enr.G rE chlugs o,vr ied nEuetcsidnhg uz tnae.egvr hcDo mde kmean dei ndnerae icnht h.acn uNr wzie der wnenansdee eligtedMri nsmtitem für end ga-zSttAchnur ovn Bcansmanh Fkot.irna enNu linethe ganee.gd

eDi Etdhguecnisn reüb asd asSlchkic red raelTßsat rtitff am Ende earb dei tkeoRrsoc scrha.terüfBg

zur Startseite