Erinnern und Mahnen : Projekt deckt Spuren des Kolonialismus in Rostock auf

von 19. Mai 2019, 08:00 Uhr

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Welche Spuren des Kolonialismus in Rostock zu finden sind, erforschen die Mitglieder der Initiative seit knapp zwei Jahren. Die thematischen Rundgänge führen Ronja Panitzki (l.) und Alexandra Pencov (2. v. r.) an. An den Recherchen arbeiten Wilhelm Vagt und Juliane Dieckmann mit.
Welche Spuren des Kolonialismus in Rostock zu finden sind, erforschen die Mitglieder der Initiative seit knapp zwei Jahren. Die thematischen Rundgänge führen Ronja Panitzki (l.) und Alexandra Pencov (2. v. r.) an. An den Recherchen arbeiten Wilhelm Vagt und Juliane Dieckmann mit.

Mit ihren Stadtführungen und einer App will die Initiative auf Verbrechen in der Geschichte aufmerksam machen.

Rostock | Kautschuk, Kaffee oder Palmöl werden bis heute häufig als Kolonialwaren bezeichnet. Politisch nicht besonders korrekt, sagt Juliane Dieckmann. Sie ist Mitbegründerin der Initiative Postkoloniales Rostock. Die aktuell zehn Mitglieder wollen zeigen, welche Spuren der Ausbeutung und Unterdrückung vor allem afrikanischer Völker es bis heute auch noch in R...

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