Gefährliche Körperverletzung : Angriff mit einem Messer vor einem Rostocker Supermarkt

Gefährliche Körperverletzung in Rostocker Supermarkt: Mann attackiert nach Streit einen Passanten mit einem Messer und tritt auf am Boden liegendes Opfer weiter ein - Täter flüchtet. Foto: tret
Gefährliche Körperverletzung in Rostocker Supermarkt: Mann attackiert nach Streit einen Passanten mit einem Messer und tritt auf am Boden liegendes Opfer weiter ein - Täter flüchtet. Foto: tret

Gefährliche Körperverletzung in Rostocker Supermarkt: Mann attackiert nach Streit einen Passanten mit Messer.

svz.de von
09. Dezember 2018, 11:57 Uhr

Rostock | Die Polizei in Rostock musste am Sonnabendabend zu einem handfesten Streit in einen Supermarkt in den Stadtteil Groß Klein ausrücken. Die Auseinandersetzung zwischen zwei Beteiligten eskalierte derart, dass der Täter sein Opfer mit einem Messer attackierte und auf dieses, als es schon auf dem Boden lag, weiter eintrat. Zu dem Einsatz kam es nach Polizeiangaben kurz nach 20.30 Uhr im Rewe-Markt im Schiffbauerring. Aus noch ungeklärten Gründen kam es in dem Markt zunächst zu einem verbalen Streit zwischen Täter und Opfer, das mit zweiten weiteren Begleitern unterwegs war. Dieser eskalierte im weiteren Verlauf im Ausgangs-Bereich des Supermarktes. Der Tatverdächtige, als Südländer beschrieben, schlug mit dem Griff eines mitgeführten Messers mehrfach auf den Kopf des jungen Mannes ein, bis dieser stark blutend zu Boden ging. Laut Polizei ließ der aggressive, südländisch aussehende, Täter noch immer nicht von ihm ab und trat mit Füßen weiter auf den ohnehin schon Verletzten ein. Nach der Attacke ergriff er die Flucht. Sanitäter mussten den Verletzten versorgen. Die Polizei fahndete nach dem Täter, bislang jedoch ohne Erfolg. Er wurde als Südländer beschrieben, mehr ist derzeit nicht bekannt. Die Polizei hat Ermittlungen in Richtung einer gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert