Buga 2025 : Erste Million wird fällig

von 05. November 2018, 20:00 Uhr

svz+ Logo
Vision für Rostocks Entwicklung durch die Buga 2025: Markthalle und Museum könnten den Stadthafen prägen. Mit einer Brücke soll dieser mit Gehlsdorf verbunden werden. Auf der gegenüberliegenden Seite sollen ein Stadtstrand (Fährhufe),  der Hechtgraben als  grüner Ort der Entschleunigung, ein Stadtpark unterhalb von Dierkow-West und das Warnow-Quartier, wo jetzt Veolia ist, entstehen.
Vision für Rostocks Entwicklung durch die Buga 2025: Markthalle und Museum könnten den Stadthafen prägen. Mit einer Brücke soll dieser mit Gehlsdorf verbunden werden. Auf der gegenüberliegenden Seite sollen ein Stadtstrand (Fährhufe), der Hechtgraben als grüner Ort der Entschleunigung, ein Stadtpark unterhalb von Dierkow-West und das Warnow-Quartier, wo jetzt Veolia ist, entstehen.

Die Bürgerschaft soll Geld für Gutachten und Vermessungen freigeben.

Rostock | Nach dem Zuschlag als Ausrichter der Bundesgartenschau (Buga) 2025 kommen nun die ersten Kosten auf Rostock zu. Auf ihrer Sitzung am 14. November soll die Bürgerschaft eine Million Euro für vorbereitende Arbeiten freigeben. Die Hälfte davon ist für interne Prozesse der Verwaltung vorgesehen, die andere für die Vorbereitung konkreter Einzelprojekte. ...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite