zur Navigation springen

Wechsel : 80 000 Rostocker haben einen neuen Polizeichef

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Stefan Damrath übernimmt die Leitung des Reviers Lichtenhagen und ist damit für den Nordwesten zuständig

Ab sofort liegt die Sicherheit von 80 000 Rostockern in seinen Händen: Stefan Damrath ist der neue Chef des Polizeireviers Lichtenhagen. Dessen Einsatzgebiet umfasst den gesamten Nordwesten der Hansestadt, unter anderem mit Evershagen, Schmarl und Warnemünde.

Damrath freut sich bereits auf sein neues Tätigkeitsfeld, das viel Arbeit verspricht: „Die neue Bäderdienstsaison in Warnemünde beginnt, das heißt, hier legen dann wieder mehr als 160 Schiffe mit jeweils 4000 bis 6000 Passagieren an, für die ich dann zuständig bin“, sagt der Erste Polizei-Hauptkommissar. Hinzu kommen die alltäglichen Einsätze und als besondere Herausforderung Großveranstaltungen wie die Hanse Sail. Bei dem maritimen Aushängeschild Rostocks organisiert Damrath den Einsatz der Sicherheitskräfte in Warnemünde mit.

Doch als Erstes gehe es ihm darum, seine 76 neuen Kollegen des Reviers und die neuen Abläufe kennenzulernen, erklärt Damrath. Bislang hatte der 46-Jährige den Posten als Erster Sachbearbeiter im Bereich Einsatz/Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Rostock inne.

Damrath löst seinen Vorgänger Holger Meising ab, der drei Jahre lang in der Position des Revierleiters tätig war. Aufgrund personeller Engpässe wechselt Meising als Polizeiführer vom Dienst in die Einsatzleitstelle, die für alle Notrufe innerhalb des halben Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommerns zuständig ist. Sein Einsatzgebiet liegt somit zwischen der Autobahn 19 und der Grenze zum Nachbarland Schleswig-Holstein.

Neben dem Revier Lichtenhagen befinden sich zwei weitere in der Hansestadt. Zum einen in Dierkow, das für den östlichen Teil Rostocks zuständig ist, zum anderen in Reutershagen, welches die Innenstadt sowie die Südstadt abdeckt. Insgesamt verfügt Rostock über 445 Polizisten.

 

 

 

 

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen