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Norddeutsche Neueste Nachrichten

20. November 2017 | 07:05 Uhr

Rostock : 700 Sportler stellen sich Cross Challenge

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Hindernisparcours in Evershagen ist voller Erfolg. Wiederholung im kommenden Jahr mit doppelt so vielen Teilnehmern geplant

von
erstellt am 22.Okt.2017 | 20:45 Uhr

Über Strohballen, durch matschigen Waldboden, eine Wand hinaufklettern und über einen Wasserweg robben – diese und mehr Hindernisse überwanden die 700 Starter bei der Premiere der  Xtrack Cross Challenge am Sonntag im Fischerdorf von Evershagen. „Es ist einfach toll zu sehen, dass die Leute Spaß haben. Bei dieser Veranstaltung steht das Team im Vordergrund und das leben alle hier wirklich“, sagt Veranstalter Roman Klawun von  Pro Event.

 

Drei Tage lang wurden   LKW-Ladungen an Materialien für die  zwölf anspruchsvollen Hindernisse auf dem 3,5 Kilometer langen Kurs  aufgebaut und richtig justiert. Je nach Wahl des Wettkampfes ist dieser zwei- (insgesamt 7 Kilometer) oder dreimal (10-Kilometer-Strecke) als Einzelstarter oder im Team zu durchlaufen.

Gleich mit mehreren Mannschaften haben sich Mitarbeiter der perioperativen Intensivtherapiestation (PIT) im Perioperativen Zentrum der Universitätsmedizin angemeldet.  „Wir waren schon vom Firmenlauf sehr begeistert. Nun sind wir furchtlos und wollen etwas mehr als nur Kilometer schaffen und als Team gemeinsam den Parcours überstehen“, sagt Ulrike Rux.

Keine Angst vor dem Sprung von den Strohballen: Kerstin Cools (vorne) und Birthe Dehmel
Keine Angst vor dem Sprung von den Strohballen: Kerstin Cools (vorne) und Birthe Dehmel Foto: Marie Boywitt

Als sie den Aufruf in der Abteilung startete, haben sich schnell 18 Hobby-Athleten gefunden. Ebenfalls eine neue Herausforderung suchten die Hobby-Läufer Manuela Becker, Silvia Pittwohn und Johanna Falke aus Rostock. „Gemeinsam können wir alles schaffen“, lautet das Motto der Damenrunde. Das persönliche Ziel für die drei: Die 7-Kilometer-Strecke in unter einer Stunde schaffen.

Denn um Bestzeiten und Platzierungen ging es an diesem Tag nicht, sondern einzig um die Herausforderung und den Spaß, zu bestehen. Und dass dies gefragt ist, zeigt die schon seit Tagen ausgebuchte Teilnehmerliste. „Im kommenden Jahr wollen wir doppelt so viele Sportler zulassen und das ganze dann auf zwei Tage aufteilen. Das wird großartig“, verspricht Roman Klawun. Und vielleicht sogar der Beginn ein

 

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