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Bürgermeisterwahl in Dummerstorf : 55,5 Prozent für Wiechmann

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Wahl in der Gemeinde Dummerstorf: Einwohner stimmen für zweite Amtszeit des Bürgermeisters

Die Gemeinde Dummerstorf hat gewählt. Für die nächsten sieben Jahre wird sich erneut Axel Wiechmann (CDU) als alter und neuer Bürgermeister für die Geschicke der Gemeinde einsetzen. Bei einer Wahlbeteiligung von 69,7 Prozent konnte er sich bei der gestrigen Abstimmung mit 55,5 Prozent und 2285 Stimmen gegen seinen Mitkandidaten Eckart Voß (parteilos, 44,5 Prozent/1834 Stimmen) durchsetzen.

„Es war ein spannender Abend, bei dem man das eine oder andere Mal doch etwas Bauchweh hatte“, so Wiechmann nach der Verkündung. Erst um 22 Uhr nach Auszählung der rund 600 Briefwahlstimmen – davor lag Axel Wiechmann mit 400 Stimmen vorn – verkündete Gemeindewahlleiter Bastian Hohensee das vorläufige Ergebnis. „Sicherlich hätte man sich ein klareres Ergebnis gewünscht, aber das ist Demokratie“, so der amtierende Bürgermeister. „Ich werde den bewährten Kurs, den ich schon in den vergangenen sieben Jahre gefahren bin, weiter fortführen und natürlich die Themen aufarbeiten, die die Leute bewegen.“ Als Hauptaufgaben für die nächsten Jahre sieht der 51-Jährige neben der Entwicklung der Gemeinde mit dem Ausbau der Infrastruktur, Gewerbeansiedlungen und Wohnungsbau unter anderem auch die Schaffung einer Warnowquerung zusammen mit Papendorf.

Bevor jedoch feststand, dass der alte auch der neue Bürgermeister der Gemeinde Dummesrtorf ist, stand für Wiechmann selbst der Gang zur Wahlurne an. Zusammen mit seiner Frau Antje (47) sowie seinen beiden Kindern Pauline (22) und Franz Malte (16) gab er gegen 14.30 Uhr im Wahlbüro 10 in Göldenitz seine Stimme bei Wahlleiterin Ute Guhse ab. Hier lag die Wahlbeteiligung am Nachmittag bei 48 Prozent. „Eine gewisse Anspannung und Aufregung ist schon zu spüren, aber ich habe ein positives Gefühl“, so Wiechmann nach seiner Stimmabgabe – und sein Gefühl trog ihn nicht. Angestoßen auf seine erste Wiederwahl wurde abends mit einem Glas Sekt, den seine Frau vorsorglich schon einmal kaltgestellt hatte.

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