40 Rentner aus Rostock retten sich

Der Bus brannte auf dem Parkplatz an der Autobahn 19 aus.
Der Bus brannte auf dem Parkplatz an der Autobahn 19 aus.

von
04. September 2012, 08:14 Uhr

Rostock | Wie in jedem Jahr wollten die Rentner der Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) einen Ausflug unternehmen. Gestern sollte es nach Mirow an der Mecklenburger Seenplatte gehen.

Der betriebs eigene Bus rollte bereits über die Autobahn 19, als nahe der Abfahrt Laage plötzlich der Motor qualmte. Busfahrer Lothar Sander reagierte sofort - zum Glück lag vor ihm ein Parkplatz, auf den er den Ausflugsbus lenken konnte. Mit einem Feuer löscher versuchte er zunächst selbst, die Flammen zu bekämpfen. Doch er bekam das Feuer nicht in Griff, alarmierte die Feuerwehr. Alle Fahrgäste gelangten zum Glück ins Freie, bevor der Bus komplett in Flammen aufging. Verletzt wurde niemand.

"Das hätte schlimmer ausgehen können", sagte RSAG-Sprecherin Beate Langner erleichtert. Als die Rentner den Schreck einigermaßen überwunden hatten, setzten sie die Fahrt zur Betriebsfeier in einem Ersatzbus fort - und feierten ihren Fahrer Lothar Sander als Helden.

Darum geht's im MEDIENPROJEKT von SVZ und NNN

Etwa 65.000 Schüler und Lehrer allein in unserem Verbreitungsgebiet erhalten in einem gemeinsamen Projekt der Zeitungsverlage und des MV-Bildungsministeriums bis zum Jahresende kostenlosen Zugang zu den Newsportalen. Fragen Sie an den Einrichtungen ihrer Kinder nach den Bedingungen und Login-Daten, die Sie auch in der Familie nutzen können.
Was bewegt die Schüler ab Klasse 5 bis hinauf in die Gymnasien und Berufsschulen unseres Landes? Was passiert in ihrem Umfeld, in Deutschland und der Welt? Wie können seriöse Nachrichten von Fake News unterschieden werden?
Die Schweriner Volkszeitung und die Norddeutschen Neuesten Nachrichten bieten den Schülern die aktuellsten Berichte, liefern in einem speziellen Dossierbereich "Diskussionsstoff" für den Unterricht und möchten mit ihnen in Austausch kommen.
 
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen