Römisch-Germanische Kommission für Grabungen bei Friedrichsruhe

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28. September 2010, 10:01 Uhr

Friedrichsruhe | Einem archäologischen Schatz, drei Großsteingräbern, die sich südlich der Fischteiche Frauenmark befinden, gehen Experten derzeit auf den Grund. Die Untere Denkmalbehörde des Landkreises Parchim hat nach Zustimmung durch die Römisch-Germanische Kommission des Deutschen Archäologisches Institutes und des Landesamtes für Kultur- und Denkmalpflege Grabungen erlaubt. Experten versprechen sich von dem Fund Erkenntnisse über das Leben in der Zeit um 5000 v. Chr. in Westmecklenburg. Bei den Großsteingräbern handelt es sich um Hünenbetten, die aus rund ein mal ein Meter großen Grabkammern bestehen. Ein Fundplatz hat einen rechteckigen Steinkranz, der rund 60 mal 10 Meter misst.

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