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Geo-Caching Aktion : Zeitungsente Paula geht auf Weltreise

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Zum Abschluss des Jubiläumsjahres vom „Prignitzer“ schicken wir unser Maskottchen Paula per Geocaching in den Urlaub.

svz.de von
erstellt am 01.Jan.2014 | 09:00 Uhr

Wilhelmstraße 4, Wittenberge | Unsere Zeitungsente Paula hat das Reisefieber gepackt. Jahrelang saß sie auf einem Schreibtisch und bekam nichts anderes zu sehen, als unser Büro. Zum Abschluss des Jubiläumsjahres vom „Prignitzers“, schicken wir die kleine Ente per Geo-Caching in die große, weite Welt hinaus. Heute noch in der Prignitz, morgen schon in Berlin, Paris, New York oder gar Hongkong? Wir sind gespannt, wohin die Reise von Paula führen wird. Fotos sollen das Abenteuer der Ente dokumentieren. Sie, liebe Leser, können uns dabei helfen.

Geo-Caching ist die moderne Art der Schatzsuche beziehungsweise der Schnitzeljagd. Die Grundregeln sind ganz einfach: Weltweit verstecken Menschen irgendwo Kästchen voll mit kleinen und größeren Schätzen, deren Koordinaten sie im Internet, zum Beispiel auf www.geocaching.de veröffentlichen. Per GPS-Empfänger begeben sich andere wiederum auf die Suche nach diesen „Kostbarkeiten“. Wer etwas aus einem Cache entnimmt, muss etwas im gleichen Wert wieder hinein tun – so sieht es die Geocaching-Etikette vor. So weit, so gut.

Die Suche kann jedoch unter Umständen ziemlich abenteuerlich werden. Während einige Caches leicht zu erreichen sind, gibt es andere, für die man eine Leiter, eine Kletterausrüstung oder sogar eine Taucherausrüstung braucht. Wieder andere Caches findet man erst, nachdem man knifflige Rätsel gelöst hat.

Allein in der Prignitz gibt es hunderte dieser kleinen Schätze. Immer wieder kommen neue dazu. So wie nun unsere Ente Paula. Doch Paula wird sicher nicht lange bleiben. Sie ist ein so genannter „Trackable“ also ein „Reisender Gast“. Wer sie findet, kann sie mitnehmen und irgendwo in einem anderen Cache verstecken. Das kann ganz in der Nähe sein oder auch auf fernen Kontinenten. Damit wir immer wissen, wo Paula gerade steckt, haben wir an ihrem Fuß eine Metallplatte, einen so genannten „Travelbug“, befestigt. Darauf ist eine Identifikationsnummer eingestanzt, die der Finder im Internet zusammen mit ihrem neuen Aufenthaltsort einloggen kann.

Außerdem fordern wir die Schatzsucher auf, von Paula an dem jeweiligen Ort ein Foto zu machen und an unsere Redaktion zu schicken. Diese werden wir im „Prignitzer“ veröffentlichen.

Nun kommen Sie, liebe Leser, ins Spiel. Für den Anfang verstecken wir Paula, gut geschützt in einem – wie sollte es anders sein – Ei in der Nähe unserer Redaktion in Wittenberge. Helfen Sie uns, Paula auf Reisen zu schicken.

Startschuss ist der 1. Januar. Ab dann können Geocachingfreunde die Ente in der Nähe der Redaktion suchen, um sie zu einem nächsten Cache zu bringen – wo auch immer der sein mag. Die Koordinaten sind: N52° 59‘ 53.797“ E11° 45‘ 31.781“.

Kleiner Tipp: Vielleicht ist eine Leiter oder etwas zum Draufstellen notwendig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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