Wolfgang Strutz

Wolfgang Strutz genießt die hohe Wertschätzung des Parlaments.
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Wolfgang Strutz genießt die hohe Wertschätzung des Parlaments.

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07. Dezember 2013, 00:34 Uhr

Seit zehn Jahren ist Wolfgang Strutz im Ehrenamt Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung. Die Mitglieder der Fraktionen beließen es auf ihrer Tagung in dieser Woche nicht bei einer förmlichen Gratulation. Die Glückwünsche für den Mann, der seit einem Jahrzehnt an der Spitze des Parlaments Politik mitgestaltet, zeugten vielmehr von der hohen Wertschätzung, die der Linkspolitiker bei seinen Abgeordnetenkollegen unabhängig von der Zugehörigkeit zu Parteien bzw. Interessengruppen genießt. Im Namen der SPD-Fraktion dankte Marcel Elverich dem Parlamentschef für dessen „Leidenschaft, mit der Du Dich für diese Stadt einsetzt und integrativ wirkst“.

„Für mich verkörpern Sie deutsche Tugenden mit Ihrer Zuverlässigkeit und Ihrem Pflichtbewusstsein“, sagt für die UBG Horst Jaruczewski. Auch die Unabhängige Bürgergemeinschaft schätze, wie Strutz die Zusammenarbeit der Fraktionen und die mit der Stadtverwaltung organisiert. „Er macht sein Ding gut.“

„Wir arbeiten hervorragend zusammen. Unsere Stadtverordnetenversammlung sollte für viele ein Vorbild sein“, so Dr. Elmar Habenicht für die FDP. Und die Linksfraktion spricht vom Stadtverordnetenvorsteher aus ihren Reihen als jemand, der nicht nur verwaltet, sondern in diesem Amt mit allen Fraktionen Politik für Wittenberge gestaltet.

Von einer Zusammenarbeit voller Respekt voreinander, sprach Karl-Heinz Straßburg für die CDU und dankte dafür.

„Sehr engagiert, immer im Sinne der Stadt, überparteilich, ohne seine politische Heimat zu verleugnen“, so charakterisiert Bürgermeister Dr. Oliver Hermann den zweiten Mann an der Stadtspitze, mit dem er seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeitet.

Und Strutz selbst? Er sagt, „das Wohl von Wittenberge ist unser gemeinsamer Nenner“. „Dafür setzen wir uns alle ein.“ Und er sagte seinen Abgeordnetenkollegen auch, dass sie ihm die Zusammenarbeit meist recht leicht gemacht hätten.

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