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Wittenberger Hafenpromenade: Feuerwehrleute bauen Spundwand auf

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erstellt am 05.Jun.2013 | 09:17 Uhr

Wittenberge | Die Spundwand an der Hafenpromenade zwischen Wasser- und Schifffahrtsamt sowie Abfahrt in den Nedwighafen steht. Feuerwehrleute aus dem Amt Putlitz/Berge, der Gemeinde Groß Pankow, aus dem Amt Pritzwalk und aus dem Bereich Meyenburg haben den mobilen Hochwasserschutz gestern am Deichgeländer verankert und dahinter zur Stabilisierung Sandsäcke verbaut.

Damit ist der Deich in diesem Abschnitt um einen Meter und damit laut Bürgermeister auf die Sollhöhe von 7,99 plus einem Meter Freibord, also Sicherheitshöhe angewachsen. Nicht so hoch und damit nicht an die neuen Werte des Bemessungshochwassers angepasst ist der sich anschließende Dammabschnitt, obwohl das Landesumweltamt ihn nach dem Hochwasser 2002 sanieren ließ. Die Gaststätte "Zum Fährmann" steht in einer Höhe von rund 8,20 Metern direkt auf der Deichkrone.

Noch einmal zurück zum Aufbau der Spundwand: Mit ärgerlichem Erstaunen registrierten Kameraden, dass sich per Auto, per Rad und zu Fuß jede Menge Zuschauer einfanden, die, wie Kameraden sagten, auch selbst mit Hand anlegen könnten, beispielsweise beim Sandsackfüllen.

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