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Der Prignitzer

11. Dezember 2017 | 06:55 Uhr

Expo Real : Wittenberge weckt Interesse

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Wirtschaftsförderer zufrieden mit der Resonanz auf der Expo Real / Interessent kommt in die Stadt

von
erstellt am 14.Okt.2015 | 22:00 Uhr

Ob Hafenspeicher mit umgebendem Gelände, Wohnbauflächen am Packhofstrang, ob Bahnhofsgebäude oder alte Bonbonfabrik an der Ecke von Bürgermeister-Jahn- und Schillerstraße oder die Warmbadeanstalt in der Steinstraße: Natürlich hat Wittenberges Wirtschaftsförderer Christian Fenske auf der Expo Real in München diese Wittenberger Immobilien nicht stehenden Fußes verkaufen können. Aber er ist sehr zufrieden mit dem, „wie wir als Kommune auf dieser Messe, die ja als die größte für Immobilien und Investitionen in Europa gilt, ankommen“, sagt Fenske.

Zum dritten Mal war er als Wirtschaftsförderer für Wittenberge dort. „Und ich spüre deutlich, wie sich die Situation in dieser Zeit verändert hat. Wir werden als Stadt mehr wahrgenommen, gelten jetzt als ein Standort, an dem sich etwas entwickelt.“ Damit habe sich, sagt Fenske, das Interesse von Immobilienentwicklern an der Region und vorrangig an Wittenberge im Vergleich zu den Vorjahren geändert. Das schlägt sich in konkreten Ergebnissen nieder. Mit einer der oben aufgeführten Immobilienofferten hat die Stadt so viel Interesse geweckt, „dass wir jetzt dazu vertiefende Unterlagen vorbereiten“. Es sei der Besuch es Interessenten hier vereinbart worden.“

Welches Objekt in den Fokus eines Interessenten gerückt ist, was dieser sich bei dem Termin vor Ort ansehen will, könne er natürlich nicht öffentlich machen“, fügt Fenske auf eine entsprechenden Nachfrage hinzu.

Bestätigt haben die Kontakte und Gespräche auf der Expo Real nach den Worten des Wirtschaftsförderers, wie bedeutsam der IC-Halt für die Stadt ist. „Er ist für das Standortmarketing unverzichtbar.“ Um den Bestand dieses Halts auf der Verbindung zwischen Berlin und Hamburg kämpft die Stadt seit Jahren immer wieder erfolgreich. „Wenn man bei der Vermarktung von Immobilien bzw. des Standortes darauf verweisen kann, dann bedeutet das für Interessierte, dass sie nach nur einer Stunde Bahnfahrt in einer der beiden Metropolen sind, unter den Linden flanieren oder am Michel Kaffee trinken können, während sie hier inmitten der Natur leben können. Das wiegt schwer.“

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