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Die Prignitz auf der Grünen Woch : Wildpralinen aus dem Schloss Grube

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Team des Schloss Grube reist erstmals zur Grünen Woche nach Berlin

Auch in diesem Jahr präsentiert sich die Prignitz auf der internationalen Grünen Woche – der weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Zehn Köche sind der Einladung des Tourismusverbandes gefolgt, um mit ihren kulinarischen Ideen für den Landkreis als Genuss- und Tourismusregion zu werben. Der „Prignitzer stellt die Kochprofis und ihre Kreationen vor. Morgen kocht Norbert Schöps vom Schloss Grube

Leicht gemacht haben es sich die Gruber keinesfalls: Elf verschiedene Kreationen hat Küchenchef Norbert Schöps seinen Kollegen präsentiert, gemeinsam wurde probiert und gekostet. „Schließlich haben wir uns dafür entschieden, den Besuchern ein Knieperkohlsüppchen, Wildpralinen im Nussmantel an Apfel-Preiselbeer-Chutney und ein Knieperküchlein zu servieren“, so Schöps.

Mit der Karte, aus der die Gäste im Schloss üblicher Weise auswählen können, haben die Leckerbissen allerdings nichts zu tun. „Das habe ich explizit für die Grüne Woche ausgearbeitet, aber es ist geplant, im Zuge der Umstellung unserer Karte auch diese Speisen mit aufzunehmen.“ Vor allem der Knieperkohl als traditionelles Prignitzer Gericht sei bislang
auf der Speisekarte im Schloss zu kurz gekommen und soll künftig stärker präsent sein.

Für das Schloss Grube ist die Teilnahme an der Grünen Woche die erste Präsentation auf einer internationalen Messe. „Zum einen möchten wir natürlich unseren Beitrag leisten und die Prignitz repräsentieren“, sagt Hausleiterin Christiane Sajonz. „Andererseits bietet die Grüne Woche gute Chancen, um Kontakte zu knüpfen und für unser Haus zu werben, denn die Kombination von hervorragender Gastronomie und dem historischen Flair des Schlosses stößt sicher auf Interesse.“

„Es ist auch für uns Köche eine gute Gelegenheit, mal in andere Töpfe zu schauen und sich Anregungen zu holen“, sagt Norbert Schöps. Bei aller Konkurrenz sei man unter Köchen durchaus kollegial und verrate den ein oder anderen Kniff. „Trotzdem wird der Geschmack nie derselbe sein, wenn zwei Köche das gleiche Gericht kochen. Dazu kommt es viel zu sehr auf die Nuancen an, und da hat jeder seine Eigenheiten.“

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erstellt am 20.Jan.2014 | 22:00 Uhr

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