Quitzower Familiensportfest : Volksfeststimmung beim Familiensport

Beate Mundt hängt Linos Leuloff beim Familienportfest eine Goldmedaille um.
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Beate Mundt hängt Linos Leuloff beim Familienportfest eine Goldmedaille um.

„Begegnung bei Bewegung“ war das Motto auf dem Quitzower Dorfplatz.

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14. Mai 2018, 12:00 Uhr

Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Quitzow hatte mit Unterstützung der Perleberger Wehren ein großes Familiensportfest auf die Beine gestellt. „Der Förderverein hat über Facebook, Flyer, die Presse und natürlich über Mundpropaganda Werbung für die Veranstaltung gemacht“, sagt Beate Mundt vom Förderverein. Sie freut sich, dass das Fest so gut angenommen wird. Im Laufe des Nachmittags tummeln sich Hunderte Kinder mit ihren Eltern und Großeltern auf den Dorfplatz, wo sieben Stationen aufgebaut waren. „Unter dem Motto ,Begegnung bei Bewegung’ dreht sich alles ums Dabeisein“, sagt sie. Gefördert von der Aktion Mensch geht es den Veranstaltern um Inklusion. „Hier soll jeder seinen Spaß haben.“

Und den haben die Besucher auch, wie unter anderem der fünfjährige Linos Leuloff aus Quitzow bestätigt. Gemeinsam mit seiner Mutter Christina und seinem Onkel Marcel meistert er Station für Station. Zielspritzen, Bewegungsparcours, Kriechtunnel, Negerkusswurfmaschine, Bogenschießen, Sandhüpfen und Eierlaufen stehen auf dem Programm. An jeder Station gibt es nach erfolgreichem Abschluss einen Stempel. Wer sieben Stempel hat, der bekommt am Stand von Andrea Gneise seine Teilnehmerurkunde, eine Goldmedaille und einen kleinen Preis. Linus bekommt seine Medaille von Beate Mundt persönlich überreicht.

Der Eintrag auf Facebook hat sehr viele Gäste auf diese Veranstaltung aufmerksam gemacht. „Wir wären sonst nicht gekommen, hätten davon nichts gewusst“, sagt eine Familie aus Schönfeld, die namentlich aber nicht genannt werden möchte. Ihre Kinder hatten auf alle Fälle viel Spaß.

Am Eingang stehen Perlebergs Stadtjugendwart Maik Müller und der stellvertretende Orswehrführer David Roß. Sie sind von der Resonanz positiv überrascht. Umso mehr hoffen sie, dass ihre Werbung um Feuerwehrnachwuchs auf fruchtbaren Boden fällt. Sie gehen davon aus, dass sich das eine oder andere Kind in den nächsten Tagen zu einem Schnupperdienst anmeldet.

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