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„Meine Heimat – Meine Zeitung“ : Visitenkarten unserer Orte

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Lokaloffensive „Meine Heimat – Meine Zeitung“ stellt Dörfer und Städte der Prignitz vor

von
erstellt am 05.Okt.2015 | 07:00 Uhr

Wenn Sie in Afrika einen Nigerianer nach Deutschland fragen, wird er wohl Berlin und Bayern München antworten. Vielleicht aber auch mit Rühstädt. Das Prignitzer Dorf ist in ganz Europa und in weiten Teilen Afrikas vielen Naturfreunden ein Begriff. Grund dafür sind die Störche. Doch wussten Sie, dass die Gemeinde noch viel mehr zu bieten hat? Eine Firma, die für den Weltmarkt Präzisionsprodukte fertigt. Das Dorf der 1000 Birnen. Die vielleicht größte Auswahl an Suppen der Prignitz. All diese Geheimnisse wollen wir lüften und Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, in unserer neuen Serie verraten.

Es sollen nicht die schlagzeilenträchtigen Ereignisse sein. Unsere Lokalredakteure und Mitarbeiter werden den kleinen Dingen Tag für Tag auf den Grund gehen. In einer Lokaloffensive wollen wir in den nächsten Wochen und Monaten aus jeder Gemeinde berichten, wollen Ihnen ganz viele Orte vorstellen. Was wissen Sie über Breetz, Moor, Kreuzburg, Zwischendeich? Allein im Verbreitungsgebiet des „Prignitzers“ stehen rund 70 Gemeinden sowie Ortsteile im Visier unserer Berichterstattung.

Beginnend mit der heutigen Ausgabe gibt jede Gemeinde ihre Visitenkarte ab: Einmal je Woche zeigen wir auf einer Seite, was das Besondere an ihr ist, wie viele Menschen dort leben und wie der Alltag in der Gemeinde aussieht. Wie sieht es mit kulturellen Angeboten aus? Was sagt der Bürgermeister? Wie ist er oder der Ortsvorsteher zu erreichen? Und vor allem: Was sagen die Bewohner selbst?

Gerade für Letzteres bitten wir Sie, liebe Leser, um Ihre Meinung. Mit dieser Ausgabe erhalten Sie einen Fragebogen: Was wünschen Sie sich von unseren Lokalreportern? Worüber sollen wir berichten?

Darüber hinaus kommen wir zur „Sprechstunde“ zu Ihnen in Ihre Gemeinde – und zwar immer dann, wenn alle Gemeinden eines Amtes vorgestellt worden sind. Dann können Sie uns ganz persönlich sagen, was Sie in Ihrer Gemeinde gut finden und was sich ändern muss. Als kleines Dankeschön gibt es für jeden Gesprächspartner ein Tütchen Kürbissamen. Gemeinsam wollen wir im nächsten Jahr schauen, wie die Herbstfrüchte gedeihen.

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