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Denkmalkirche entsteht in alter Schönheit : Verschenken Sie einen Stern

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Altarraum der Bentwischer Denkmalkirche entsteht nach historischem Vorbild wieder. Spenden zur Unterstützung willkommen

Die Kirche in Bentwisch erhält ihren Sternenhimmel zurück. 170 Blattgoldsterne werden auf kräftig blauem Untergrund im Altarraum des Gotteshauses funkeln. So ist der Plan, der langsam Gestalt annimmt. Malermeister Thoralf Hiller steht hoch oben in der Bentwischer Kirche auf dem Gerüst. Über ihm spannt sich bereits ein gemaltes Stück Himmelsblau. Die ersten Sternen funkeln darauf. Auch wenn der Gesamteindruck noch fehlt, die Kirche eher einer Baustelle, denn einem Gotteshaus gleicht, schon jetzt lässt sich erahnen: Es wird beeindruckend.

Bis in die 60er Jahre hinein wölbte sich ein Sternenhimmel über dem Altar. Jetzt, mit der umfassenden Sanierung des 1875 errichteten Gotteshauses, soll er wieder entstehen. „Ein großer Wunsch vieler Menschen aus Bentwisch ist es, die Decke im Altarraum wieder in der Himmelsfarbe Blau mit den Goldsternen herzustellen“, weiß Pfarrerin Brigitte Worch und sagt: „Das wollen wir gerne tun und haben deshalb noch einmal eine besondere Spendenaktion gestartet.“ Mit dieser Aktion soll das Projekt mitfinanziert werden. Die Pfarrerin erklärt, wie es – in Anlehnung an den Hit „Ein Stern, der deinen Namen trägt ...“ – funktioniert: Für eine Spende von 30 Euro kann jeder quasi einen Stern erwerben. „Es könnte ein schönes Geschenk für die Partnerin, Tochter, Mutter oder Freundin sein oder für den Liebsten, ein Patenkind oder ein Präsent, das man sich selbst macht“, wirbt Brigitte Worch für das Vorhaben. Natürlich kann der Stern an der Altardecke keinen Namen tragen. Aber: Der Stern, der den Namen eines Beschenkten oder den eigenen trägt, „soll auf einem Modell gekennzeichnet werden“. Der Spender bekommt dafür ein Zertifikat.

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erstellt am 26.Jun.2014 | 22:00 Uhr

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