Wittenberge : Vermesser stecken Firmengelände ab

Die Vermesser Andreas Tomm und Jürgen Rohde schlagen die ersten Pflöcke auf dem Firmengelände ein.
Die Vermesser Andreas Tomm und Jürgen Rohde schlagen die ersten Pflöcke auf dem Firmengelände ein.

MV Pipe Technologies investiert im Gewerbegebiet knapp 40 Millionen Euro

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27. März 2015, 12:00 Uhr

Auch wenn bis zum symbolischen Spatenstich noch etwas Zeit vergeht, die ersten Pflöcke sind seit gestern dort eingeschlagen, wo die Firma MV Pipe Technologies GmbH aus Bad Oldesloe ihre Fertigungsstätte zur Oberflächenbehandlung von Stahlrohren für Brandschutzanlagen errichten wird.

Die Baugenehmigung ist erteilt. Wittenberges Bürgermeister Dr. Oliver Hermann geht davon aus, dass im Sommer der offizielle Baustart erfolgt. Das sagte er dieser Tage in einem Informationsgespräch zur Stadtpolitik beim Kulturbund.

Bei der MV Pipe Technologies GmbH handelt es sich um ein Tochterunternehmen der Minimax Viking Gruppe. Sie hat im Gewerbegebiet an der Bundesstraße 5,3 Hektar Gelände erworben, um dort rund 40 Millionen Euro zu investieren. Laut Unternehmenssprecherin Angela Obermaier sei der Produktionsbeginn für 2017 angepeilt.

An die 70 Mitarbeiter sollen dort laut Stadtoberhaupt eine Beschäftigung finden. „Benötigt werden Mitarbeiter in der Logistik, der Fertigung, im kaufmännischen Bereich“, hatte Obermaier bereits im vergangenen Jahr den speziellen Bedarf erläutert.

Gestern früh begann für Andreas Tomm und Jürgen Rohde vom Vermessungsbüro Markus Krause aus Pritzwalk am Standort für die Neuinvestition die Arbeit. Die Vermesser markierten die Grundstücksgrenze, damit die nächste Firma, die quasi schon wartete, mit dem Aufbau des Bauzauns beginnen konnte.

Neben dem Investor aus Bad Oldesloe gibt es laut Bürgermeister eine Reihe von weiteren Firmenaktivitäten in dem Gewerbegebiet. Einige dort bereits ansässige Firmen haben in den letzten Monaten ihre Kapazitäten erweitert. Ein Unternehmen aus der Region hat das Gebiet als neuen Standort auserkoren. Der Baustart erfolgte.  

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