Unterwegs den Weihnachtmann getroffen

Die Knirpse aus dem Wittenberger Ortsteil Lindenberg sagten fleißig Gedichte auf und der Weihnachtsmann hatte natürlich für alle etwas dabei.
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Die Knirpse aus dem Wittenberger Ortsteil Lindenberg sagten fleißig Gedichte auf und der Weihnachtsmann hatte natürlich für alle etwas dabei.

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10. Dezember 2013, 00:36 Uhr

Auch der leichte Schneeregen machte den kleinen Knirpsen aus dem Wittenberger Ortsteil Lindenberg am späten Samstagnachmittag nichts aus. Sie stiefelten in Begleitung ihrer Eltern mit ihrer Laterne los. „Papa, meine Laterne ist aus.“ Oder, „Kommt auch noch der Nikolaus?“. Die Gruppe trotzte dem Schmuddel-Wetter und hatte ihre helle Freude.

Am großen Weihnachtsbaum am Buswende-Platz wartete denn schon der Mann mit dem Rauschebart und seinem roten Gewand. Manche Knirpse waren ganz neugierig, manche etwas schüchtern. „Könnt ihr denn ein Gedicht aufsagen?“ Armin Granzow, der diesmal kurzfristig für den Ortsclub-Vorsitzenden Torsten Beckendorf in die Rolle des Weihnachtsmanns schlüpfte, hatte nämlich einen großen Sack voller Süßigkeiten-Geschenke dabei. Als erstes meldete sich die kleine Charlotte und sagte ihr Ferslein auf. Die Kleinen legten ihre Scheu ab und ihre Augen leuchteten, als sie ihre Tüte in der Hand hatten.

Es ist schon in Lindenberg zur Tradition geworden, dass der Ortsclub und der Ortsbeirat zu diesem Lampionumzug um den Nikolaustag herum einlädt. „Es werden immer mehr Kinder in Lindenberg. Wir sind diesmal sehr zufrieden“, sagte Ortsbeiratsvorsitzender Karl-Heinz Brüdigam, der sich auch darüber freute, dass der Lindenberger Weihnachtsbaum noch rechtzeitig zu diesem Anlass seine Beleuchtung erhielt. „Da möchten wir der Firma Erdmann sehr danken.“ Den Weihnachtsmann verabschiedeten die Jungen und Mädchen mit „Schneeflöckchen, Weißröckchen.“ Sie selbst gingen danach zum Aufwärmen in die Gaststätte Bartel, wo Kakao, Tee und Gebäck auf sie wartete.

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