Wittenberge : Unkonventionell bauen

Lückenschluss in der Wittenberger Burgstraße: Treff für Interessierte

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24. Januar 2019, 09:07 Uhr

Die beiden jungen Architektinnen Wiebke Lemme und Anna Tscherch, die in Berlin ein gemeinsames Büro betreiben, wollen in der Wittenberger Altstadt ein Vorhaben angehen, das etwas außerhalb der gängigen Einfamilienhäuser-Projekte rangiert. Dafür haben sie drei Grundstücke in der Burgstraße erworben. Auf dem Brandenburg-Tag stellten sie ihre Ideen vor (der „Prignitzer“ berichtete). „In der Zwischenzeit haben sich Interessenten bei uns gemeldet, so dass wir für die potenziellen Baugruppenmitglieder ein erstes Treffen organisiert haben“, informiert Wiebke Lemme. Die Zusammenkunft, die auch weiteren Interessierten offen steht, findet am 26. Januar zwischen 11 und 13 Uhr im Torwächterhaus, Am Steintor 1, statt.

Nach außen hin werden die am südlichen Ende der Altstadt entstehenden Gebäude wie Reihenhäuser aussehen. Die Struktur im Inneren kann aber vollkommen unkonventionell gegliedert sein. Maisonettewohnung, Loft, Gartenwohnung, aufgesetztes Einfamilienhaus, das alles sei möglich.

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