Planspiel Börse : Taktieren im schwierigen Umfeld

Mit virtuellem Kapital agieren die Schülerteams beim Planspiel Börse.
Mit virtuellem Kapital agieren die Schülerteams beim Planspiel Börse.

Prignitzer Schülerteams machen beim Planspiel Börse mit. Fiktives Kapital wird in Aktien angelegt

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14. November 2018, 16:02 Uhr

Statt kräftiges Wachstum wie vorausgesagt, beginnt die Weltwirtschaft zu stottern. Börsen gehen auf Talfahrt, die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verschlechtern sich. Vor diesem Hintergrund hat das Planspiel Börse der Sparkassen an Spannung gewonnen. Welches Schülerteam trifft die richtigen Entscheidungen und wird gewinnen?

Das Team „Pankki“ um Lea Altenburg vom Pritzwalker Gymnasium liegt zur Spielmitte auf Rang 1 in der Prignitz. Es steigerte trotz schwieriger Börsensituation in der ersten Spielhälfte seinen Depotwert auf 52 208,44 Euro, teilt die Sparkasse mit. Dies bedeutet im Geschäftsgebiet des Ostdeutschen Sparkassenverbandes Platz 25. Auch die Verfolger kommen vom Gymnasium Pritzwalk.

Auf Platz 2 folgt die Spielgruppe „Errareesthumanum“ mit Teamleiterin Lisette Camen. Ihr Depotwert beträgt 50 253,15 Euro. Den dritten Platz haben sich „Die Börsendachse“ um Daniel Passauer, ebenfalls Gymnasium Pritzwalk, erobert. Ihr Depot hat einen Wert in Höhe von 50 032,14 Euro.

Für die zehnwöchige Spielzeit erhält jedes Team ein Depot mit einem virtuellen Startkapital in Höhe von 50 000 Euro. Dieses gilt es, durch eine kluge Anlagestrategie zu vermehren. Gehandelt wird mit realen Wertpapieren zu realen Kursen, heißt es in der Mitteilung. Neben der Chance auf den Gewinn von überregionalen Preisen erhalten die drei ersten Spielgruppen von der Sparkasse Prignitz nach Spielende jeweils Geldpreise in Höhe von 150, 100 und 50 Euro. Die 36. Spielrunde läuft noch bis zum 12. Dezember.

Darum geht's im MEDIENPROJEKT von SVZ und NNN

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