Prignitz : Susanne Dorow im „Storchenland“

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Neue Besetzung an der Spitze des Prignitzer Leader-Managements. Projektideen können eingereicht werden

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30. April 2015, 12:00 Uhr

Susanne Dorow aus Wittenberge leitet seit Februar dieses Jahres das Management des Regionalfördervereins Prignitz für die lokale Aktionsgruppe „Storchenland“ in der Region. Die 33-jährige hatte nach ihrem Schulabschluss in Wittenberge zunächst Geografie in Potsdam studiert und anschließend ein Masterstudium für nachhaltiges Tourismusmanagement in Eberswalde abgeschlossen.

Erste Erfahrungen sammelte sie in verschiedenen Forschungsinstituten und arbeite zuletzt als Beraterin in Ludwigslust, wo sie Netzwerkinitiativen im ländlichen Raum Mecklenburg-Vorpommerns in Marketing und Qualifizierung unterstützte. „Mich reizte an dieser Aufgabe hier in der Prignitz, dass ich maßgeblich dazu beitragen kann, meine Heimatregion mit zu entwickeln“, sagt Susanne Dorow und freut sich, dass bereits zahlreiche interessante Projekte vorgestellt wurden.

Sie berät die potenziellen Investoren und Ideengeber in Hinsicht auf die Förderfähigkeit ihrer Projektideen und weist die Wege für die Projektanträge. Mit Ablauf der zurückliegenden Förderperiode zum Jahresende 2014 hatte sich der Vorstand des Regionalfördervereins von der bisherigen Regionalmanagerin Heike Zellmer getrennt bzw. den auf die Förderperiode befristeten Beschäftigungsvertrag nicht mehr verlängert, so der Vereinsvorsitzende Stefan Freimark.

Susanne Dorow ruft die Menschen in der Region auf, Vorhaben und Projekte an die LAG heranzutragen und zunächst bis zum 12. Juni die ersten möglichen Vorhaben einzureichen. „Das Prozedere läuft so ab, das hier in der LAG zunächst die Projektvorhaben gesammelt und dann nach einem Punktesystem bewertet werden. Anschließend wird in der LAG darüber entschieden, welche Vorhaben förderfähig und für die Region sinnvoll sind“, so Susanne Dorow. Erst im Anschluss könne dann der eigentliche Förderantrag gestellt werden. Nach dem Stichtag der ersten „Bewerbungsrunde“ ist für den Oktober dieses Jahres die zweite Runde der Projektbewertungen angesetzt.

Informationen und erste Unterlagen finden Interessierte auf der Internetseite des Regionalfördervereins Prignitz: www.leader-prignitz.eu.

 

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