Suizid legt Strecke lahm

<strong>Nach rund zwei </strong>Stunden rollte der Regionalexpress Richtung Cottbus wieder ohne Probleme. <foto>susann Matschewski</foto>
Nach rund zwei Stunden rollte der Regionalexpress Richtung Cottbus wieder ohne Probleme. susann Matschewski

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18. März 2013, 05:55 Uhr

Prignitz / Berlin | Ein Personenunfall zwischen dem Hauptbahnhof und dem Zoologischen Garten in Berlin führte gestern früh zu einem Ausfall sowie mehrstündigen Umleitungen der Regionalexpresslinie RE 2 zwischen Wittenberge und Cottbus. Wie ein Sprecher der Bundespolizei Berlin dem "Prignitzer" mitteilte, musste der Zug gegen 8.48 Uhr kurz hinter dem S-Bahnhof Tiergarten halten. Die 207 Fahrgäste wurden evakuiert und auf andere Züge umgeleitet.

Bei dem Unfall handelte es sich um Suizid, informierte Meik Gauer, Presseprecher der Bundespolizei Berlin. Der Abschnitt zwischen Zoologischem Garten und Hauptbahnhof war bis 10.21 Uhr in beiden Richtungen voll gesperrt, Züge wurden über Lichtenberg umgeleitet. Der RE 2 um 10.10 Uhr ab Wittenberge fiel aus.

Reisende in Wittenberge, die Richtung Cottbus fahren wollten, konnten auf den Fernverkehr ausweichen, so Dietmute Müller, Pressereferentin der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (ODEG), in deren Auftrag der RE 2 fährt.

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