Spinnerbekämpfung vorbereitet für 2014

svz.de von
03. Dezember 2013, 11:33 Uhr

Die seit Jahren in der Stadt schon kontinuierlich praktizierte Bekämpfung von Eichenprozessionsspinnern zahle sich aus, sagt der Chef des Stadtbetriebshofs, Andreas Grieswald. Die jetzt abgeschlossene Erfassung von Bäumen, die von Raupen befallen sind, zeige, dass die Tiere mit den Allergie auslösenden Haaren sich im Stadtgebiet nicht wesentlich vermehrt haben, auch wenn trotzdem Tausende Bäume in der Gemarkung Wittenberge von ihnen quasi besetzt sind. Die Erfassung der befallenen Bestände fand statt, um einen Überblick zu haben für die Bekämpfung des Spinners aus der Luft. Wichtig ist laut Grieswald die wirklich präzise Erfassung der Baumstandorte als Voraussetzung für eine effiziente Bestäubung aus der Luft. Die Einsätze laufen über den Landkreis. Dorthin gehen auch die Wittenberger Daten.


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