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sparkasse unterstützt pritzwalker gymnasiasten : Schüler freuen sich über ihr Stipendium

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Aus der Redaktion des Prignitzers

Gymnasiasten gehen nach Kanada und Australien. Die Sparkasse unterstützt den Auslandsaufenthalt.

Die Schüler Katharina Timakov aus Pritzwalk und Sören Vogt aus Putlitz bekommen ein Stipendium für einen geplanten Auslandsaufenthalt. Mit jeweils 2000 Euro unterstützt die Jugend- und Kulturstiftung der Sparkasse Prignitz die beiden jungen Leute, die das Pritzwalker Gymnasium besuchen.

Katharina (17) möchte gern für sechs Monate nach Kanada. „Ich finde es unheimlich spannend, andere Länder und Kulturen kennen zu lernen. Ich möchte in die Nähe von Vancouver. Dort spricht man Englisch. Die Stadt liegt dicht am Meer und an den Bergen. Da ich gerne Sport mache, auch gern wandere, denke ich, wird das eine ganz spannende Zeit“, erzählt Katharina. Ihr Abitur hat sie eigentlich schon in der Tasche, möchte aber trotzdem in Kanada noch einmal sechs Monate die Schulbank drücken, um einfach zu lernen und neue Leute kennen zu lernen.
Sören zieht es auf die andere Seite der Welt – nach Australien. Weite und faszinierende Landschaften erhofft er sich dort und dass er sehr schnell Englisch lernen wird. Sören wird dort zwar die Schule besuchen, ob dies aber für sein Abitur in Deutschland anerkannt werden wird, sei noch fraglich.

Beide Schüler unterstützt die Sparkasse Prignitz aus Mitteln der Jugend- und Kulturstiftung. „Wir wünschen uns mehr Anträge von jungen Leute aus der Prignitz. In diesem Jahr lagen uns drei vor, einer wurde zurückgezogen“, sagt André Wormstädt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Prignitz.

Wer bereits jetzt einen Auslandsaufenthalt plant und zum Zeitpunkt der Reise die Jahrgangsstufen zehn bis zwölf besucht, kann noch bis zum 30. September diesen Jahres seinen Antrag auf Unterstützung bei der Sparkasse Prignitz einreichen. Entschieden wird wieder im Januar 2015. „Das mag für junge Leute ein sehr langer Zeitraum sein, aber wer das wirklich vor hat, kann sich gern an uns wenden. Und vielleicht gibt es dann auch Anträge aus anderen Ecken des Landkreises“, sagt André Wormstädt.

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erstellt am 21.Jan.2014 | 22:00 Uhr

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