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Neuer Spa- und Wellnessbereich : Sauna krönt den Ölmühlspeicher

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Gestern Eröffnung des ersten Bereichs mit Salzgrotte. Nutzung erst einmal für Urlauber, später auch für die Öffentlichkeit

von
erstellt am 04.Nov.2017 | 07:00 Uhr

Knapp 600 der geplanten 2300 Quadratmeter großen Saunalandschaft mit großem Dachgarten, die künftig als Spa- und Wellnessbereich den Speicher „Alte Ölmühle“ krönt, sind fertig gestellt. Seit gestern können die Hotelgäste auf der Ölmühle in der exklusiven Einrichtung entspannen. Ein Angebot, dem Katharina Lietze und Kay Drechsel nicht widerstehen konnten. Das Paar verlängerte seinen von Montag bis Freitag gebuchten Urlaub auf der Ölmühle um einen Tag. Am Dienstag hatte es das Angebot der geschäftsführenden Gesellschafter Lutz und Jan Lange angenommen und sich die Saunalandschaft angesehen. „Wir waren sehr angetan und wollen nun ausprobieren, was wir gesehen haben“, erzählte das Paar. Teil der Wellnesslandschaft ist beispielsweise auch eine Salzgrotte, in der bei 28 Grad vernebelte Sole geatmet wird.

1,16 Millionen Euro hat die Genesisgesellschaft in den jetzt fertiggestellten Bereich investiert, weitere zwei Millionen Euro werden bis Fertigstellung noch folgen, blickte Lutz Lange voraus. Vorerst ist der Bereich ausschließlich den Urlaubern vorbehalten. Mit Fertigstellung des nächsten Abschnitts richtet sich das Spa- und Wellnessangebot auch an die Öffentlichkeit. „Wir rechnen damit, dass es im März soweit ist“, so Lutz Lange. Er wie auch Jan Lange fanden gestern viele anerkennende Worte für all jene, die am Erfolg des Projektes beteiligt waren und sind. Das seien beispielsweise Mitarbeiter der kreislichen Denkmalbehörde und Bauaufsicht ebenso wie die 27 Firmen aus der Prignitz, die an dem Projekt mitarbeiteten. Die neue Spa- und Wellnesslandschaft werde, dessen sind sich die Investoren sicher, auch „Motor für die Region sein“, besonders als Winterangebot einen zusätzlichen Anreiz für Übernachtungen schaffen. Ideen und Tatkraft seien es, die derartige Erfolge bringen, gratulierte dann auch Wittenberges stellvertretender Bürgermeister Gotthard Poorten.

Seit die Genesis GmbH das ehemalige Areal der Ölwerke erwarb, hat sie dort 16 Millonen Euro investiert. Die gestrige Einweihung war, so die Langes, die neunte Teileröffnung, „und weitere werden in den nächsten fünf Jahren folgen“.

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