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Heidelbeersaison in und um Pritzwalk : Royaler Saisonstart

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Aus der Redaktion des Prignitzers

Die Zeit der Heidelbeeren ist gekommen: In Pritzwalk bekamen auch zwei Königinnen die ersten „dicken Blauen“

Auf dem Beerenhof am Pritzwalker Sommersberg wurde kürzlich die Heidelbeersaison eröffnet. Dabei war der Wittstocker Bürgermeister Jörg Gehrmann in Begleitung der Wittstocker Rosenkönigin Tanja I. . „Pritzwalk und Wittstock arbeiten schon lange sehr eng zusammen und erst vor kurzem haben wir diese Kooperation manifestiert und weiter gefestigt“, sagte der Wittstocker Bürgermeister. „Regionale Produkte finden immer mehr Liebhaber und auch unter dem Gesichtspunkt der Landesgartenschau 2019 in Wittstock möchten wir Pritzwalk und die Heidelbeerplantage natürlich gern einbinden.“

Plantagenbetreiber Bernd-Uwe Arndt konnte auch den stellvertretenden Pritzwalker Bürgermeister, Ronald Thiel, die Heidelbeerkönigin, Anne Jacob, und Mike Laskewitz, Geschäftsführer des Prignitzer Tourismusverbands, begrüßen. „Die Heidelbeerplantage hat schon eine sehr weitreichende Ausstrahlung. Schaut man sich nur die Kennzeichen der Autos auf dem Parkplatz an, sieht man, wie weit der Einzugsbereich reicht“, erzählte Mike Laskewitz.

Nicht zuletzt wirbt Arndt mit seinen Produkten weit über die Grenzen von Brandenburg hinaus für die Region und für Pritzwalk, lobte Mike Laskewitz. Auch Ronald Thiel hob die Bedeutung der Anlage hervor, die Pritzwalk immer bekannter macht. Mit den „Dicken Blauen“ sei die Anlage Wirtschaftskraft und Werbeträger zugleich.

Auf dem Pritzwalker Areal baut Betreiber Bernd-Uwe Arndt auf etwa zehn Hektar Fläche Heidelbeeren an. Acht Sorten reifen nach und nach und sorgen so für die bis Ende August reichende Saison, führte Arndt aus. Aber auch Erdbeeren könne man noch immer ernten. Dieser Trend nehme zu. „Wir freuen und vor allem darüber, dass auch bei den Erdbeeren immer mehr Kunden zum Selbstpflücken kommen und wir den Absatz fast verdoppeln konnten“, so Arndt.

Bereits zum Saisonstart kamen zahlreiche Kunden aus der Region Prignitz aber auch aus Mecklenburg und dem Großraum Berlin nach Pritzwalk, um Körbe und Eimer selbst zu füllen.
 

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erstellt am 18.Jul.2017 | 08:00 Uhr

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